Alien
Es ist eine neuere Version von  AlienInsideTwoday  verfügbar!  Aktualisieren  Jetzt nicht!
© 2018 NeonWilderness

Donnerstag, 6. Februar 2014

Pantoffelheld

Mir fiel bei dieser Frage sofort jener Beitrag ein (allzu oft weiß ich leider all das, was ich je gebloggt habe oder auch, was so kommentiert wurde). Bei der Nachfrage, wo denn die Puschen geblieben sind (ja, man muss zugeben, dass das RL-Gruselkabinett weitläufig und dunkel ist), konnte ich zumindest verwandtschaftliche Verhältnisse ausschließen, auch wenn man nach bald fünf Jahren gewisse Verbindungen nicht leugnen kann – erzieherische Verhältnisse sind ein anderes Thema. Aber nun gut, fragen kann man ja mal.

Und ab jetzt mal ein offizieller Name hier im VL-Gruselkabinett, nachdem diverse Bezeichnungen im Umlauf waren: der Schlendrian. Selbst gewählt und mag zwar auf vieles zutreffen, was mich allerdings nicht betrifft. Meine Blutversorgung ist jedenfalls gesichert und dann helfe ich auch mal beim Puschensuchen

Einfach alles

Es wird mal wieder Zeit, das Gruselkabinett für eine Weile zu verlassen und andere Orte zu erkunden. Zu kalter Jahreszeit denkt man da eher an wärmere Gefilde. Also muss Sonne her. Und Meer mit Strand. Oder Berge? Ein Großstadturlaub ist doch aber auch immer wieder interessant. Eine sehr gute Regionalküche sollte ebenfalls vorhanden sein. Später kann man dann in der heimischen Küche den Urlaub noch verlängern (Arròs negre oder Pastéis de Bacalhau sind z. B. gern gesehene Feedbacks daheim). Und natürlich sollte das Reiseziel auch etwas Morbides bieten. Das sind zu viel Wünsche auf einmal? Ja, das sind sogar mehr als drei. Geht aber, denn all dies wird hier geboten:



Etwas gedulden muss ich mich noch, bevor es losgeht (genau genommen 11 Wochen und 2,5 Tage). Zuvor ist auch noch ein halber Tag Brüssel drin, weil mein Privatjet ausgerechnet in dieser Zeit beim LBA dran ist. Aber Vorfreude ist schließlich die schönste Freude. Ach ja, hatte ich schon gesagt, dass ich derzeit mehr als glücklich bin? Hm, hatte ich wohl schon – aber egal, so etwas kann man sich gar nicht oft genug vergegenwärtigen.