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Nicht der Weißheit letzter Schluss


Einmal um die Ecke vom RL-Gruselkabinett – mitten in der Stadt

Es nimmt und nimmt kein Ende. Schnee, Schnee und nochmals Schnee. Man kann sich schon bald nicht mehr vorstellen, dass es jemals aufhören wird zu schneien. Langsam komme ich mir vor wie in einem Film von Guy Maddin. Da gibt es auch oft sehr viel Schnee, wie z. B. in der Pseudo-Dokumentation / Filmautobiografie „My Winnipeg” (hier ein eiskalter Ausschnitt), und somnambule Bewohner, die vergeblich versuchen, diesem schneereichen Ort zu entkommen. Wenn man nicht aufpasst und kurz stehenbleibt, wird es einem so wie den Pferden (denen in Winnipeg, nicht denen in der Lasagne) ergehen, nur dass es nicht das Eis ist, das einen gefangen hält, sondern die Schneemassen, die in Bruchteilen von Sekunden über einem vom Himmel hernieder gekommen sind. Tja, grau ist alle Theorie (vor allem, wenn es um so etwas wie den meteorologischen Frühlingsanfang geht) – weiß ist die Praxis.
C. Araxe - 2013.03.12, 18:12

Kaum zeigt sich mal die Sonne, gibt es nie zuvor gesehene Warnschilder:


Shhhhh - 2013.03.18, 15:50

Ich glaube den Meteorologen kein Wort mehr! Von wegen Klimaerwärmung, pah, auf dem Mond vielleicht.

C. Araxe - 2013.03.18, 18:23

Statt Jammern bin ich ja mehr für Klagen. Einbruch ist bekanntermaßen eine Straftat (wahlweise § 242, § 243 oder § 244 des StGb). Der Anwalt wohnt zwar nicht mehr bei mir (auch nicht gerüchteweise nach in einer Kühltruhe), aber der steht mir ganz sicher noch hilfsbereit zur Seite.