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Beschränkt

Weit, weit nach draußen. Herauskommen tut immer gut, auch wenn es nur aus den eigenen vier Wänden ist und weniger aus sich selbst. Aber auch nur bei räumlicher Fortbewegung kann es passieren, dass man nicht weiter kommt. Man kann endlos vor verschlossenen Schranken stehen, wenn man nicht weiß, dass es sich um eine Anrufschranke handelt. Als Stadtmensch kennt man so etwas ja nicht unbedingt.
Aber wie bei so vielem im Leben – reden hilft.
Nur nicht immer.
Lo - 2007.08.12, 22:56

Ich bin ein Stadtmensch.
Was redet man denn so mit einer Schranke?
Belangloses? Oder übers Wetter?
Oder anbrüllen und beleidigen, bis sie so richtig hochgeht?
:-))

C. Araxe - 2007.08.13, 14:27

Naja, eigentlich redet man nicht mit der Schranke, sondern mit dem Schrankenwärter. Ich fürchte, wenn man zu dem nicht halbwegs höflich ist, dann steht man ebenfalls sehr lange vor so einem Teil.
Die Sünderin - 2007.08.13, 10:09

Warum sich nicht mal mit einer Schranke unterhalten?!

Mein Chef wurde letztens dabei ertappt, wie er den Kontoauszugsdrucker der Sparkasse volllaberte.

C. Araxe - 2007.08.13, 14:27

Ich vermute mal, dass es bei Ihrem Chef Kommunikationsprobleme gab.
NeonWilderness - 2007.08.13, 12:58

Jesusmariaundjosef. Das heißt, wir mussten diese quälend lange Blogpause erdulden nur weil Sie tagelang rat- und hilflos vor einer Anrufschranke standen und deswegen nicht zu Ihrem Laptop kamen?

Araxe - wir müssen reden!

*g

C. Araxe - 2007.08.13, 14:29

Tja, mit Mobiltelefon hätte ich ja bloggen können.

Ich möchte aber noch anmerken, dass ich keine Anrufschranke bin. *g*
dnepr - 2007.08.13, 13:04

IhrBlog hellt immer mehr auf, gefällt mir gar nicht.

Ich habe das Gefühl dann verdunkeln sich ihre Gedanken.

C. Araxe - 2007.08.13, 14:35

Sie meinen die Leerstellen mit dem Aufhellen?
(Glashaus? *g*)

Ach, manchmal brauche ich das geradezu, den Aufenthalt in Abgründen und dadurch auch zu Gründen zu gelangen.