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Psssst!!!

Derzeit höre ich dies andauernd. Auch von mir selbst. Irgendwie sind nämlich alle in meinem Umkreis infiziert von einer Krankheit, die Konzentration erfordert. Im Pschyrembel ist diese noch nicht vermerkt, ich weiß aber trotzdem wie sie heißt: Quizduell. Auch wenn man ständig in Verbindung steht, mag dies nicht sehr kommunikativ sein. Und es ist auch nicht so, dass ich zu viel Zeit hätte. Aber man kann auf jeden Fall behaupten, dass man dabei viel lernt. Und zwar für’s Leben. Nun weiß ich zum Beispiel, wie man das nennt, wenn man eine Champagnerflasche mit einem Säbel köpft: Sabrieren. Das werde ich in Zukunft ganz sicher (ge-)brauchen.
pathologe - 2014.02.04, 06:53

Wollen

Sie etwa Ihre Untermieter jetzt sabrieren? Oder eher, wenn spezieller Blutspendebesuch kommt, die Untermieter neonisieren?

NeonWilderness - 2014.02.04, 12:56

Frau Araxe mag alle Wörter, die mit -ieren enden; insbesondere wenn sie mit filet- oder lobotom- beginnen. Ich sag ja immer, die Frau gehört in Sicherheitsverwahrung, aber es muss ja immer erst was passieren. *g
pathologe - 2014.02.04, 13:14

Aber

ich darf hoffentlich "sez-" behalten. Auch, wenn nichts "pass-" tut.

Waren Sie noch nie bei Frau Araxe zum "din-"?
NeonWilderness - 2014.02.04, 13:32

Soweit ich das überblicke, hat noch kein Mann ein Besuch im Gruselkabinett überlebt. Demnach gilt die einfache kausale Kette: ich poste, also bin ich. Sollte ich jemals den Leichtsinn verspüren (bitte halten Sie mich davon ab), in den engeren Gefahrenbereich von Frau Araxe einzutauchen, werde ich vor dem Ende auf jeden Fall noch ausschweifend mit ihr dinieren.
C. Araxe - 2014.02.04, 21:48

Also … es hat sich inzwischen ausveruntermietet. Sabrierungen und Blutspenden organisiere ich jetzt anders.
Shhhhh - 2014.02.04, 09:41

Ich habe das wieder gelöscht, mir waren da so einige Spieler unheimlich und ich begann mich in einen von ihnen zu verwandeln.

NeonWilderness - 2014.02.04, 12:57

Hab gestern gelernt, dass das Spiel (nur) 25.000 Fragen durchschüttelt. Ist also eine reine Fleißfrage, bis man seine falschen Antworten durch Wiederholung eliminiert hat. Jedoch, wer hat den Ehrgeiz, seine neuronalen Zellen mit soviel unnützem, unstrukturiertem Punktwissen zu befüllen? Ich teile da Ihren Ansatz, Herr Shhhhh.
C. Araxe - 2014.02.04, 21:50

Da ham’Se aber was falsches gelernt. Allein das kleine Monster fügt täglich 25.000 neue Fragen hinzu.
Und wie schon geschrieben ist das alles andere als unnütz. Man lernt für’s Leben (siehe Beitrag).