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Von dicken Schädeln und hörbaren Nächten

In ereignisreichen Zeiten wie diesen kommt man kaum zur Ruhe, geschweige denn zum Bloggen. Allein an einem einzigen Tag gab es neben dem alltäglichen Wahnsinn einen neuen Mitbewohner samt Einrichtung, einen dicken Schädel und eine Nacht voll experimenteller Geräusche. Den dicken Schädel wohlgemerkt vor dieser Nacht. Und zwar diesen hier:



„Möchtest du einen Kaffernbüffelschädel haben? Ich bringe den einfach mal vorbei, wenn nicht, kannst du ihn ja immer noch verkaufen.”

Tja, und nun muss ich mir Gedanken machen, wie ich den noch unterbringen kann. Indes sind auch schon die nächsten Schädel in Aussicht, die allerdings etwas handlicher sind.
Radio Gagarin lud in die Hörbar zu einem bunten Kabelsalat, dem eine große Bandbreite elektronischer Klänge entlockt wurde. Die Soloshow von Sudden Infant überzeugte durch die experimentelle sprachliche Performance. Unterhaltsamer Minimal Wave mit NDW-Einschlag kam von Im Namen des Volkes. Contagious Orgasm aus Japan waren der Impulsgeber für den Besuch für mich und dies auch vollkommen zu Recht.



Noch bekannt aus alten Industrialzeiten (ähm ja … die „Voltage Controlled Filter” ‎stammt von 1993) waren die komplexen Soundlandschaften von Contagious Orgasm am interessantesten.
C. Araxe - 2014.04.13, 19:58

Und hier ein Video vom Konzert von Conagious Orgasm:



(Auch für empfindlichere Ohren geeignet – finde ich zumindest.)