Samstag, 16. Dezember 2017

Zu einem Fünftel ehrlich

Das kleine Monster hatte sein Portemonnaie verloren. Ganz ausgeschlossen ist es natürlich auch nicht, ob es nicht doch geklaut wurde. Schon am nächsten Tag tauchte es im Fundbüro auf. Alles war nach telefonischer Rückfrage noch drin – sogar das Geld. Beim Abholen stellte sich jedoch heraus, dass die Summe des Geldes nicht identisch war. Beim Abhandenkommen befand sich im Portemonnaie ein 10-Euro-Schein und 3 Cent in diesem. Und da ist sich das kleine Monster ganz sicher. Enthalten waren bei der Wiedergabe ein 2-Euro-Stück und 3 Cent. Da hat jemand anscheinend exakt 8 Euro gebraucht und das Wechselgeld dagelassen. Hm ... wozu braucht jemand 8 Euro, bei dem noch ein Rest Ehrlichkeit vorhanden ist?

Samstag, 9. Dezember 2017

Das Dutzend des Teufels

Ein diabolischer Feiertag wird heute im VL-Gruselkabinett begangen! Und es muss ja wirklich mit dem Teufel zugehen, dass trotz allem mittlerweile 13 Jahre vergangen sind, nachdem damals das erste Mal hier ein Beitrag veröffentlicht wurde, dem inzwischen 1997 Beiträge folgten. 666 Beiträge wären zu diesem Anlass sicher passender gewesen, aber der Teufel scheißt ja immer auf den größten Haufen. Und daran haben auch die inzwischen wenigeren Leser ihren Anteil, gerade weil sich twoday.net im Limbus der Blogosphäre befindet. Für dieses Ausharren in höllischen Zuständen möchte ich mich zum heutigen Tag bei allen Verdammten bedanken.

Freitag, 8. Dezember 2017

Die lieben Kollegen, Teil 56

Momentan macht mir nicht nur mein persönlicher Sklave eigener Azubi viel Freude, sondern gleichfalls der temporär weilende Azubi. Vor Kurzem beglückte er mich erst, als er eine seiner Gottesanbeterinnen mit zur Arbeit brachte und diese ehrfürchtig in nächster Nähe zu mir aufschaute. Nun brachte er eine ganze Kiste mit Vogelspinnenhäuten zur Begutachtung mit. Ich wollte mich schon für den ganzen Inhalt bedanken, aber für mich waren dann doch nur zwei Exemplare häufiger vorkommender Arten vorgesehen, die teilweise nicht ganz so gut erhalten waren. Aber kuschelig sind die auch und ich habe mich sehr darüber gefreut. Dieser Azubi hat noch einiges an interessanten Getieren bei sich wohnen und ich bin schon sehr gespannt, was noch so alles bei mir am Arbeitsplatz auftaucht, solange er dort weilt. Das alles ist zwar nicht so angenehm für meinen einen arachnophoben Kollegen, aber für den habe ich ja schon die Riesenkuschelspinne an meiner Schreibtischlampe platziert, die ich von Frau Monsterkeks zum Geburtstag erhalten habe. Rein aus therapeutischen Zwecken versteht sich und auch schon mit ersten Erfolgen.

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Schall und Rauch

Nun steht meine zukünftige berufliche Titelbezeichnung fest. Es wird lediglich ein „Senior” hinzugefügt. Eigentlich ist mir das alles egal, solange ich das mache, was ich machen kann und möchte und das dies so auch weiterhin. Nämlich mich selbst kreativ austoben, mein Team und speziell meinen Azubi, dazu ebenso begeistern als auch unterstützen kann. Und dabei durchaus die Verantwortung für alle übernehmen. Aber auch meine langwierig erkämpfte reduzierte Arbeitszeit beibehalten. Im Endeffekt werde ich nun quasi offiziell eine leitende Position einnehmen, ohne dass diese als „richtige” leitende Position betitelt wird, denn ansonsten gäbe es diese entspannte Arbeitszeitregelung nicht mehr. Mein Vorschlag bei der Titelfindung, nämlich „Head of Pixelschubser”, scheiterte also schon an „Head”, weil das ja schon wieder eine offizielle Führungspositionbezeichnung ist, dabei hätte ich das wirklich schön gefunden, dies z. B. auf meiner Visitenkarte wiederzufinden. Nun ja, mein Sinn für Humor mag vielleicht nicht immer angebracht sein und meine Einstellung, dass ich keinen Wert auf irgendwelche Titel lege, mag ebenso nicht nachvollziehbar sein. Was ich bei dieser Entscheidung zum Seniortitel jedoch total daneben finde ist, dass es in meinem Team weitaus Ältere gibt, als ich selbst. Und diese dann – nicht unbedingt so benannt, aber zumindest mitgedacht – als Junior zu bezeichnet werden, finde ich mehr als abstrus. Falls doch mal eine Neuvorstellung meinerseits ansteht, bleibe ich einfach bei der Bezeichnung „Head of Pixelschubser” und vertraue darauf, dass das richtig verstanden wird.

Sonntag, 3. Dezember 2017

Mitten im Nirgendwo von Norddeutschland

Dort werde ich für die nächsten beiden Tage zu einem Seminar weilen, bei dem es mehr oder weniger darum geht, was für Anforderungen man heutzutage als Ausbilder bzw. wie man diese besser gestalten kann. Mein Azubi hat mich ja schon mit großen Augen angesehen, als ich ihm erzählte, dass ich dieses Seminar mache. Aus seiner Sicht kann er sich nicht vorstellen, dass ich da etwas besser machen könnte… Zuvor habe ich schon etliche Azubis betreut, aber das waren nur (von mir so genannte) Durchgangsazubis, die lediglich für ein paar Wochen unter meinem Einfluss standen und deren Ausbildungsberuf zudem genau genommen gar nichts mit meinem Arbeitsbereich zu tun hat. Nichtsdestotrotz haben die meisten ziemlich viel gelernt und wussten das fast alle sehr zu schätzen. Die jetzige Situation, wo ich nun voll verantwortlich bin, ist jedoch eine andere und ich bin sehr gespannt, was dieses Seminar für mich bereit hält. Wirkliche Bereicherungen in jeglicher Richtung wären natürlich am optimalsten. Bestätigungen, dass ich vieles bisher richtig mache, wären gleichfalls positiv zu bewerten. Einzig eine Zeit, bei der ich mich die ganze Zeit frage, was ich da eigentlich mache, weil die Inhalte für mich keine Relevanz haben, wäre dann eher suboptimal. Nun ja, ich bin gespannt.

Freitag, 1. Dezember 2017

add art reloaded

Dies war ja eigentlich nur ein verlängertes Wochenende, aber nun entwickelt sich darüber hinaus einiges mehr. Ein paar Werke werden wie schon geschrieben auf Dauer mit einem gewissen Ortswechsel erhalten bleiben. Als ich letztes Jahr das erste Mal die Teilnahme an dieser Aktion vorgeschlagen, durchgesetzt und organisiert habe, gab es genau genommen so gut wie gar kein Interesse im ortsansässigen Kollegenkreis (der über mehrere Stockwerke verteilt ist). Diesmal gab es eine exklusive Führung mit den ausstellenden Künstlerinnen nur für Mitarbeiter. In der regulären Arbeitszeit – ohne dass dieses von der Arbeitszeit abgezogen wurde, was folgende Kommunikation im Vorfeld beinhaltete: „Nein, man muss sich nicht extra dafür auschecken (Arbeitszeiterfassung betreffend).” „Und nein, dass man das nicht mit einer Raucherpause gleichsetzen kann.” Es gab quasi eine offizielle Kunstpause, dennoch fanden sich hierzu nicht allzu viele Kollegen ein. Naja, Kunstbanausen, Workoholics oder eben einfach gesagt Bürofuzzis, die an Kunst keinerlei Interesse haben. Wie schon letztes Jahr werden alle Werke über den offiziellen Anlass hinaus noch länger ausgestellt. Inzwischen habe ich doch recht viele Führungen für Kollegen nach dem offiziellen Anlass gemacht – es wurde im Nachhinein sogar noch etwas verkauft –, so dass das nach letztjährigen Erlebnissen mittlerweile doch auf eine gewisse Resonanz stößt und ich bin schon sehr gespannt, wie das dann nächstes Jahr laufen wird. Mittlerweile bekomme ich übrigens kiloweise Kataloge von Kunstauktionen in die Firma zugeschickt.

Mittwoch, 29. November 2017

In katholischen Lehrerzimmern

Als das kleine Monster seine Schullaufbahn beendet hat (ich hoffe, dass dem wirklich so ist und es nicht die von ihm in Erwägung gezogene Option, auf Lehramt zu studieren, doch ernsthaft in Betracht zieht), hatte ich hierzu in den Kommentaren eine Danksagung auf seine katholische Lehranstalt ausgesprochen. Diese habe ich (zwar nicht ganz genau so) damals auch dem Gymnasium per Mail mitgeteilt. Nun habe ich erfahren, dass dieses Schreiben ausgedruckt und wohl über mehrere Monate im Lehrerzimmer angepinnt wurde. Und nicht wenige Lehrer zutiefst gerührt waren. Wie die ganze Schulwahl zuvor hätte ich mir dies noch weniger vorstellen können. Quasi habe ich mich ja dafür bedankt, dass auch wenn es sich um Katholen handelt, ich dennoch sehr zufrieden war. Das spricht zwar einerseits (persönlich gesehen) für diese Schule, andererseits spielen Glaubensfragen dort dann doch keine so große Rolle (objektiv gesehen). Im Nachhinein betrachtet hätte ich mich doch mehr engagieren sollen und dann hätte es vielleicht hier das erste Gymnasium voodooistischer Prägung oder so gegeben. Auf jeden Fall bin ich gleichfalls zutiefst gerührt.

Montag, 27. November 2017

Abgehakt

Zumindest für mich ein Punkt, den ich in meinem Leben einmal haben wollte: eine Gottesanbeterin hautnah erleben. In den letzten Tagen war ich gar nicht dazu gekommen, darüber zu berichten. (Vorbereitung und Durchführung von diesem Ereignis hat mich doch sehr in Beschlag genommen.) Jedenfalls saß eine Mantide auf meinem Arm und beäugte mich, den Kopf drehend zu mir hin. Dass dies nur ein Insekt ist, war nicht so einfach zu begreifen. Mich hätte es zumindest nicht verwundert, wenn sie auch zu mir gesprochen hätte. Vielleicht hat sie das auch und ich habe es nur nicht verstanden.

Mehr sehen – jenseits der Realität

Im Rahmen der add art gab es nun zum zweiten Mal wieder Nachwuchskünstler bei uns im Firmengebäude zu entdecken. Die Werke von Celia Espona Pernas als auch Marie Hoffmann sind jeweils beide stark surrealistisch beeinflusst. Während Marie Hoffmann den Blick in ihren Fotografien (zumindest scheinbar) aufs Äußerliche lenkt, so wendet sich Celia Espona mehr inneren Welten zu.



Celia Espona ließ sich in einer Serie von den Gedichten der argentinischen Dichterin Alejandra Pizarnik inspirieren – die kleinen, feinen Striche der Zeichenfeder erschaffen hier ebenso wie die wenigen, präzisen Worte der Dichterin Bilderwelten, die direkt zu einer Reise ins Unterbewusste führen. In Welten, in denen das Kindliche als auch das Bedrohliche anzutreffen sind. Die Illustrationen kombiniert mit den Gedichten existieren in sehr aparter Buchform bisher leider nur als unveröffentlichtes Muster. (Das RL-Gruselkabinett begnügt sich bis zur Veröffentlichung mit dem Druck einer Illustration). In einer anderen Serie nimmt in komplexer Weise ein zuvor nicht wahrgenommenes Alter Ego der Künstlerin mit eben dieser einen fiktiven Briefwechsel auf und schlägt künstlerisch neue Pfade ein. Werke als auch Briefe werden ausgestellt.



„Leise singende Frauen” ist ein Buch von Wilhelm Genazino, das Marie Hoffmann zu ihrer gleichnamigen Serie inspirierte, in der sie fotografisch die Absurditäten des Alltags inszeniert hat oder als solche einfach festhält – oftmals gleitet hier das Absurde ins Surreale. Bei der Serie „Modelle” fühlt man sich ins Miniaturwunderland versetzt. Man meint den Überblick von ganz oben zu haben, verliert sich aber in winzige Details, sobald man näher hinschaut. Eine noch unbenannte Serie zeigt hell von innen beleuchtete Behausungen im weitesten Sinne, die sich in Raum und Räumlichkeiten großer Dunkelheit befinden. Dies evoziert sowohl Eindrücke von etwas Unheimlichen als auch Heimeligkeit. (Und findet vielleicht einen bleibenden Platz in der Firma.)

Mittwoch, 22. November 2017

Besichtigungen im Gruselkabinett

Für Interessierte steht das RL-Gruselkabinett für Besichtigungen nach Absprache für jeden offen bereit. Und es ist auch nicht so (wie hier in den Kommentaren vermutet), dass kein Besucher dies nicht überlebt. Es ergeben sich jedoch ganz andere Komplikationen, wenn diese Besichtigung über langjährige Freunde vermittelt stattfinden und diese ebenfalls anwesend sind. „Oh, das hast du neu gemacht!” „Nein, das gibt es doch schon seit über 10 Jahren.” „Das kenne ich ja auch noch gar nicht.” „Hm, das ...” Bis dann das Dementi kommt, dass man ja nie eine richtige Führung bekommen hätte. Jetzt muss man also schon im engsten Freundeskreis alles hochprofessionell oder so machen...

Freitag, 17. November 2017

Nur ein Kommentar

„Ich führe deine Wege in den Verfall,
deine Schritte ins Nichts und ins All,
nirgendwo wirst du Heimat finden,
alles wird im Nichts verschwinden.”


Wie gesagt nur ein Kommentar und zwar hier, aber das geht für mich über Herbstlaub hinaus.

Dienstag, 14. November 2017

Nur mal so, Teil 2

Sorry, aber über „webanonymizer.org” zu gehen ist zumindest für mich nicht anonym. ;·)

Die lieben Kollegen, Teil 55

Nach einem Meeting sitzt man noch bei einem Essen zusammen. Zeit für Smalltalk, also nicht meine Zeit. Das ist einfach nichts für mich. Entweder man ist dann doch irgendwo auf einer Wellenlänge und man hat sich wirklich etwas zu sagen – also ein Austausch jenseits von Floskeln –, oder eben nicht. Als nun mich der eine anwesende Geschäftsführer fragte, was ich denn so in meiner Freizeit machen würde, nachdem er selbst zu seinen eigenen Interessen etwas erzählt hatte, meinte ich nur, dass er das lieber nicht wissen wollen würde. „O.K., dann will ich das nicht wissen” meinte er daraufhin. Das klang ja super entspannt, aber nur für einen kurzen Moment, denn dann grätschte meine Chefin dazwischen, die zwar bei weitem diesbezüglich nicht alles weiß, aber genug, um die Anwesenden im nachfolgenden Gespräch in eine Richtung zu lenken, bei dem die Thematik als „interessant” eingestuft wurde, womit letztendlich dann wohl doch eher als Goodwill sonderbar gemeint war. Nichtsdestotrotz lief das alles darauf hinaus, dass ich nun noch etwas schräger auf manche wirke, aber es wird akzeptiert.

Sonntag, 12. November 2017

Die Sache mit dem Glück

Glück lässt sich vielfach definieren und lässt sich nicht verallgemeinern. Auf ein paar Punkte als Grundvorraussetzung kann man sich sicher einigen, aber der Rest ist kaum greifbar. Bhutan ist mit Sicherheit nicht mit Deutschland vergleichbar, aber hier gibt es kein BNG (Bruttonationalglück), obwohl die wirtschaftlichen Voraussetzungen weitaus besser sind. Also was ist hier Glück? Vorausgesetzt, man hat weder finanzielle, noch gesundheitliche Probleme. Familie, Beziehungen, Job sorgen dann sicher sehr für unglückliche Gefühle, wenn das nicht so gut läuft – und da kann einiges überhaupt nicht gut laufen. Aber das (ja, das ist schon nicht wenig) außen vorgelassen – wo ist dann Glück zu finden? Es ist immer so leicht daher gesagt, dass man das Glück in Kleinigkeiten oder im Alltäglichen schätzen sollte. Aber wann macht man das? Wann ist man sich dessen bewusst? Viel zu wenig bis gar nicht leider. Dabei ist einfach ein Tag so wie heute weitestgehend pures Glück, obwohl nichts spektakuläres stattfand. Ein ausgedehntes Frühstück mit dem kleinen Monster und ausgiebige kreative Machenschaften reichen schon, um mehr als einen halben Tag glücklich zu sein. Wenn man dann nicht doch anfangen würde, über dieses und jenes nachzudenken, wäre man einfach nur glücklich. Aber so einfach ist das dann doch nicht.
  Vorsicht,
  bissige Bloggerin!

Cerberus

... nur keine Angst.
Inquisition

 




Katakomben

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Gehenna

Offene Wunden

Tipp für Deinen...
Tipp für Deinen Schreibtisch: ein Schild mit dem...
Lo - 2018.02.24, 10:27
Deus vult (kleiner Anflug...
… oder aus dem Berufsalltag einer Reinkarnation...
C. Araxe - 2018.02.23, 19:05

Fotos! *g*
Fotos! *g*
C. Araxe - 2018.02.22, 18:58
So etwas gibt es hier...
So etwas gibt es hier auch, allerdings nicht als Gourmetküche...
C. Araxe - 2018.02.22, 18:57
Yes, they are. Und so...
Yes, they are. Und so suess die zwei.
caliente_in_berlin - 2018.02.22, 14:03
sehr verdient! ich fand...
sehr verdient! ich fand den kommentar auch mit abstand...
la-mamma - 2018.02.21, 22:24
Merci, meine Inspiration...
Merci, meine Inspiration kam unter anderem von einem...
das bee - 2018.02.21, 19:50
Mehr denn je muss ich...
Mehr denn je muss ich meinen Azubi übrigens wohl...
C. Araxe - 2018.02.21, 18:09
Das goldene Freitagsdingens...
… geht an das bee! Quasi unausweichlich, da...
C. Araxe - 2018.02.21, 17:59

Einmal Prinzessin
Einmal Prinzessin
bebal - 2018.02.21, 11:08
Freitagsgemetzel
Zu der mehr oder wenigeren Frühzeit des Bloggens...
C. Araxe - 2018.02.19, 19:45

Inzwischen wurde ein...
Inzwischen wurde ein AEK gegründet. Trotz Gleitzeit...
C. Araxe - 2018.02.19, 19:34
Leichenhalle

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Vielleicht ist er hier:

Verwesungsstadium

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E-Mail: C. Araxe

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