Alien
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Sonntag, 22. Juli 2018

In Zeiten der Erwachsenenschokolade

Freitag, 20. Juli 2018

Mehr als 1500 Kilometer …

Montag, 16. Juli 2018

Die lieben Kollegen, Teil 63

Sonntag, 15. Juli 2018

Einfach nur krank

Donnerstag, 12. Juli 2018

Bequeme Stellung

Samstag, 7. Juli 2018

Zeit ist auch nur ein Wort

Dienstag, 3. Juli 2018

Alien statt Zombie

Samstag, 30. Juni 2018

Wars das jetzt?

Noch gut zwei Stunden und dann kann doch endlich mal der Totenschein ausgefüllt werden. Oder wie ist das jetzt? Ich habe mir das Ende von twoday.net gewiss nicht herbeigewünscht, aber Abgesänge gab es nun schon zuhauf und irgendwann sollte dann auch mal wirklich Schluss sein. (Oder ein Neuanfang, ein echtes Weiterleben – daran glaubt aber wohl niemand mehr.) Bei diesem ganzen Hingesieche (vor allem diese Verlängerung um einen Monat), kann man doch einfach gar nicht anders, als zu Hammer und Nägeln zu greifen und mal endlich den Sarg zuzunageln.

Leichenschmaus

Mittwoch, 13. Juni 2018

Should I Stay or Should I Go?

Hm, ja… ich tue mich da etwas schwer. Das neue Gruselkabinett ist mittlerweile offen online, das alte hier ist immer noch am Leben. Wer weiß schon, wann twoday.net wirklich unter die Erde kommt? Womöglich ist mit Ende Juni gar nicht dieses Jahr gemeint. (Weihnachten war schließlich auch bald über alle Zeiten hinweg.) Das von mir Angesagte, dass ich bis zum letzten Ende ausharren würde, ist nun etwas undeutbar geworden. So ganz loslassen kann ich aber doch nicht von twoday.net. Von daher werde ich zwar mein neues Domizil für Beiträge bevorzugen, aber hier dennoch posten solange es geht, wenn es sich um twoday.net handelt. Ein schleichender Abschied – ebenso wie sich twoday.net nach und nach zurückgezogen hat. (Ja, es handelt sich um mehr als einige Jahre. Aber wie gesagt – wer weiß, wie lange twoday.net noch weiter untot existiert?). Etwas bleibe ich also noch.

Samstag, 9. Juni 2018

Tod und Wiedergeburt

Twoday.net tut sich mit dem Sterben ja offensichtlich sehr schwer (oder zelebriert es wie ich andernorts schrieb bzw. verhudelt das einfach nur). So richtig komme ich damit auch nicht klar. Soll man nun hier noch etwas (gibt ja keine Jahresangabe zum Abschalten Ende Juni *g*) bloggen, nur teilweise oder besser gleich gar nicht? In anderen Bereichen fallen mir da Entscheidungen weitaus einfacher. Und das ganz ohne definitiv vorgegebene Deadline. Aber da war gefühlt schon etwas länger die Deadline erreicht bzw. von vornherein absehbar und folgerichtig der Tod nur eine Frage der Zeit. Und so ist das jetzt eine Erleichterung, sich nicht mehr mit Themen, Gedanken etc. beschäftigen zu müssen, die man mehr oder weniger mit Goodwill hingenommen hat, weil man ja doch etwas emphatisch ist und es auch grundsätzlich sympathisch findet, wenn Menschen anders sind. Aber auch da gibt es (bei mir) Grenzen. Wie sehr da meine (durchaus große) Toleranzgrenze mitunter überschritten wurde, stelle ich erst richtig im Nachhinein fest (und nein, ich meine nicht 117+). Und es handelt sich gewiss nicht um beispielsweise haarige Kleinigkeiten, die ich nun wieder als ein blankes Erlebnis meiner selbst erneut genieße. Es geht bzw. ging doch mehr um grundsätzliche Fragen, wie man sein Leben gestaltet. Losgelöst von dieser Unvereinbarkeit fühlt sich das auf jeden Fall sehr gut an – quasi wie ein neues Leben. Im Nachhinein frage ich mich dann schon, warum man sich das alles so schwer macht, nur weil es ein paar – zugegebenermaßen sehr schöne – Momente gab. Aber dann sollen diese auch in schöner Erinnerung bleiben. Erinnerung, Vergangenheit… das Leben geht weiter. Und darüber freue ich mich gerade mehr denn je.

Donnerstag, 7. Juni 2018

Verlängerte Galgenfrist

Ich wollte hier ja eigentlich nichts mehr mehr bloggen. Aber in Anbetracht der Umstände (twoday.net – wollt ihr ewig leben?) poste ich doch noch einmal hiermit im alten Gruselkabinett. Ja, was soll man damit anfangen, wenn es letztendlich darum geht, dass aufgeschoben dann doch aufgehoben ist? Wie so bei vielem geht es eigentlich darum, dass das Ende nicht unausweichlich ist. Nun ja, dann eben hier noch etwas Totentanz.

Montag, 28. Mai 2018

Hach… twoday.net

Wie hat sich alles geändert im Vergleich zu damals, als ich hier angefangen habe zu bloggen (Ende 2004). Bloggen war auch da nicht wirklich neu, aber die besten Zeiten standen noch bevor. Es folgten endlose Kommentarschlachten, Treffen mit Bloggern, die mittlerweile gar keine mehr sind und mit denen man trotzdem noch verbunden ist. Und viele, die einfach im Nirwana verschwunden sind. Es mag sein, dass Bloggen allgemein keine Relevanz mehr hat, unabhängig davon, was man so gebloggt hat. Für mich ist es immer noch die einzig relevante Form, mich in digitalen Welten mitzuteilen. Mit dem Prinzip Twitter konnte ich mich nie anfreunden – zu schnell ist man da bei beliebig rausgehauenen Statements. (Klar – das wird auch beim Bloggen gemacht, nur ist es bei Twitter einfach noch schneller und noch beliebiger. Oder mit anderen Worten hat das schon seinen Grund, warum dies das liebste von Donald Dump ist, was Social Media betrifft.) Facebook ist da auch alles andere als besser, obwohl man der Vernetzung doch einige Pluspunkte zugestehen muss. Andererseits gibt es noch mehr Minuspunkte. Tja und ansonsten sehe ich eigentlich nichts, was (für mich überhaupt) eine Bedeutung hätte. So bleibt also für mich persönlich das Bloggen lost in Wordpress. Etwas einsam dürfte das zumindest werden, da es diese Art von Community wie bei twoday.net nicht mehr geben wird. Etwas habe ich ja schon seit geraumer Zeit versucht, dem entgegenzusteuern, indem ich hier versuche, die neuen Adressen von (zukünftigen) Ex-Bloggern von twoday.net zu versammeln. Herr Neon hat sich bereit erklärt, dass er irgendwann, wenn er nicht mehr von allen Richtungen mit der DSGVO beschäftigt ist, quasi eine Seite der twoday.net entsprechenden Startseite einzurichten. Das werde ich, wenn es dann so weit ist, ebenfalls hier veröffentlichen. Momentan ist mir (aus vielfältigen Gründen) so gar nicht nach Bloggen, auch wenn man jetzt so kurz vorm Ende eigentlich noch mal richtig loslegen sollte. (Man wird sich in dieser Form nie wieder treffen.) Aber ich habe nicht einmal Lust dazu, mein Blog hier für die letzten Tage zu fixen, nachdem ich es an einem frühen Morgen im somnambulen Zustand (früher gab es mal die Maxime „don’t blogg drunk” oder so, aber die Wahrheit ist, blogge nichts, bevor du mindestens einen Schluck Kaffee getrunken hast) total zerschossen habe. Egal, ich mache hier wohl nichts mehr und so wird dies vielleicht mein letzter Beitrag gewesen sein. Ich habe wie gesagt hier sehr viel Schönes erlebt, trotz zunehmend weniger Möglichkeiten. Aber vielen Dank an alle Beteiligten. Demnächst dann hier.

Edit: Für die Sterbebegleitung möchte ich hier neben explizit und vor allem Herrn Neon auch Frau Skydance einen Monsterdank aussprechen.

Die Stars des Underground-Schlager



Nach den eher sehr kurzen Auftritten zuvor, gab es diesmal endlich ein richtig langes Konzert von St. Michael Front. Die spirituellen Krieger verkündeten vor den versammelten Jüngern all ihre Botschaften, über die sie verfügten – danach fingen sie (auf allseitigen Wunsch hin) einfach wieder von vorn an. Auch wenn ich an diesem Abend etwas angeschlagen war, so habe ich die Verkündungen sehr genossen. Und darüber auch noch einiges hinaus. So wurde mir zwar beim letzten Konzert verkündet, dass ich beim nächsten eine Gabe erhalten würde, aber so lange konnte ich ja nicht warten und hatte unter Mühsal mein Glück vorab gesucht. Die Gabe nun mit ausgewählten Botschaften („Was soll ich denn draufschreiben?” „Denk dir was schönes aus.”) in den Händen zu halten, ist doch wieder etwas ganz anderes. Die andere Verkündung scheint nun langsam auch immer realer zu werden, aber dazu erst mehr, wenn es so weit sein sollte. Der siegreiche Führer der himmlischen Heerscharen wird es schon richten.