Sonntag, 21. Januar 2018

Wohltäter über die Ohren hinaus



„Gern wieder und gern mehr kann man da nur sagen” schrieb ich damals und musste mich nun über ein Jahr gedulden, bis die Boten des Anführers der himmlischen Heerscharen mich erneut erretteten. Dies bedeutete jedoch nicht nur einen überirdisch schönen Abend, erlöst aller Qualen, denn die gnadenreiche Zeit war mit dem Auftritt der St. Michael Front nicht schon wieder beendet. Auch in Zukunft muss ich nicht um mein Seelenheil fürchten – im April wird endlich das Debütalbum erscheinen. Und damit nicht genug; mir wurde auch noch angekündigt, dass mir dieses als Geschenk vermacht wird. Die Herrlichkeit des Paradieses ist nah!

Freitag, 19. Januar 2018

Schneewittchen lässt grüßen

Eine Königin sticht sich versehentlich mit der Nähnadel in den Finger und drei Blutstropfen fallen in den Schnee… Dieses Märchen ist sicher jedem bekannt. Wahrscheinlich weniger bekannt ist, dass dieses Jahr erstmals (nach zwei Jahren) auch hierorts die White Nights des Fantasy Filmfests stattfinden (in genau der Stadt, wo alles begann). Für mich das Wintermärchen schlechthin. Nächstes Wochenende färbt sich also der Schnee (egal, ob vorhanden oder nicht) blutrot.

Mittwoch, 17. Januar 2018

Tag der italienischen Küche

Dieser sogenannte Aktionstag ist heute. Wenn ich meist zufällig so einen „Tag des Blablablubb” mitbekomme, handelt es sich vielfach um etwas, bei dem ich mir nicht mal vorstellen kann, wie man auf die Idee kommen kann, hierfür einen Gedenktag einzurichten. Heute sieht es da schon etwas anders aus. Und auch der 17. Januar, der „Art’s Birthday”, bei dem seit 1963 der Geburtstag der Kunst gefeiert wird, hört sich für mich sympathisch an (die Frage nach dem Sinn sei erst einmal dahingestellt), so dass mir der Gedanke kommt, dass da ja doch alles nicht so schlecht ist. Ein Blick auf weitere Aktionstage im Januar ergeben jedoch gleich wieder einen ernüchternden Eindruck – Tag der Blockflöte (10. Januar) oder Internationaler Tag der Jogginghose (21. Januar) lassen meine vorherigen Zweifel (mal ganz vorsichtig ausgedrückt) wiederum auf Neue in massiver Weise zurückkehren. Andererseits evoziert dies gleichfalls eine Idee – nämlich die, eigene Aktion-/Gedenktage ins Leben zu rufen. Darüber denke ich jetzt noch mal genauer nach. Mitlesende können mich dabei jedoch gern unterstützen. Sowohl die Auswahl der Thematik als auch die des Tages sollten wohl überlegt sein.

Montag, 8. Januar 2018

T(w)od(ay).net

Oder noch einmal ohne Klammern: tod.net.

Das letzte Zucken von twoday.net? Ich hoffe nicht, denn trotz aller Unzulänglichkeiten und schwindender Blogger, fühle ich mich dieser Plattform sehr verbunden. Viele haben schon das Weite gesucht, manch einer schon sein Blog für den Ernstfall in neue Welten exportiert. Aber wohin, kann man nur im Einzelfall eruieren. Deshalb habe ich hier in einer Subdomain von meinem noch nicht aktiven neuen Blog einen Beitrag angelegt (das wird auch bald noch schöner aussehen), wo man seine zukünftige Adresse posten kann. Oder auch, wenn man diese als Ex-twodayler schon längst hat. Wer also den weiteren Kontakt zur Community von twoday.net auch nach deren Ableben (es ist ein langsamer Tod, aber ziemlich unausweichlich) wünscht, möge dort einen Kommentar hinterlassen.

Sozialkompetente Fellmonster

Um noch einmal auf die Reaktionen auf diesen Beitrag einzugehen, möchte ich folgendes berichten:
Heute Morgen (ja, gut... Morgen ist relativ und für mich war das mitten in der Nacht) war das langschläferfreundliche Leben nach meinem Urlaub zwischen den Jahren für mich vorbei, als der Terrorakt des Weckers einsetzte. Das Verfressene von den beiden Fellmonstern deutet normalerweise schon ein kaum wahrnehmbares Blinzeln von mir als Aufforderung, um mehr als deutlich sein Frühstück einzufordern. Heute setzte es sich vor mich hin und schaute mich nur eindringlich an. Ich schaute sogar zurück. Es erkannte sofort, dass ich noch 5 Minuten oder so brauche und randalierte nicht, sondern rollte sich noch einmal schnurrend zusammen.

Die lieben Kollegen, Teil 57

Der Konzernobercheffe hat einen an ihn gerichteten Interviewfragebogen zur add art von einem Kunstmagazin bekommen und an mich mit der Bitte weitergeleitet, dass ich das auf Seriosität prüfen soll.
„Sie meinen, dass ich die Fragen beantworten soll?”
„Genau!”
Hätte er ja auch gleich sagen können...



Mein Azubi lässt sich gern von unserer Servicekraft mit Gebäckresten von Meetings durchfüttern. Als er heute von einer Absprache mit ihr wieder bei mir auftauchte, meinte ich zu ihm, dass er da Krümel im Mundwinkel hätte. „Wo? Links oder rechts?” „Weder noch, war nur ein Scherz.” So viel gelacht wurde wahrscheinlich noch nie an einem ersten Arbeitstag im neuen Jahr. (Er wird jetzt wahrscheinlich dennoch immer in den Spiegel im Fahrstuhl schauen.)

Mittwoch, 3. Januar 2018

Probier’s mal mit Gemütlichkeit

Mein Urlaub zwischen den Jahren (und darüber hinaus) war bisher von sehr viel Nichtstun geprägt. Naja, irgendetwas macht man ja doch und ich habe auch die Räumlichkeiten des Gruselkabinetts hin und wieder verlassen. Aber vielfach lümmelte ich einfach nur auf Bett oder Sofa und die zwei Mitbewohner mit Fell haben sich darüber besonders gefreut. Die beiden Fellmonster genießen diese Zeit meiner lethargischen Anwesenheit sehr und sind quasi am Dauerkuscheln. Ein Leben ohne Katzen ist definitiv kein Leben.

Bin ich schon drin?

Der Jahreswechsel vollzog sich bei mir auf sehr entspannte Weise. Doch recht fernab von der Frontlinie mit Dauerbeschuss und mit Menschen, die dennoch verstehen, wie man gut feiern kann. Den Zeitpunkt um Punkt Mitternacht habe ich vor lauter Entspanntheit dann auch sehr ungewöhnlich vollbracht. Aber man kann auch sehr gut ein, zwei Minuten später auf dieses neue Jahr mit allen Anwesenden anstoßen und sich in Umärmelungen ergehen. Und wieder habe ich festgestellt, dass diese Großstadt einfach nur ein Dorf ist. Oder irgendwie holt einen immer wieder die eigene Vergangenheit ein. Dort, wie auch schon zuvor beim Jahresausklangfestival der Hörbar (zwar nur einen Tag dabei, aber sehr genossen), wurde ich in die Zeit Anfang/Mitte 90er versetzt, bei den Leuten, die ich getroffen habe. Für 2018 habe ich ja eigentlich meinen Blick nach vorn gewandt, gespannt auf alles Neue. Und nun wurde ich mehrmals ca. ein Vierteljahrhundert zurück gebeamt. Auch wenn mich das alles durchaus gedanklich etwas beschäftigt, bin ich dennoch mental mehr im Hier und Jetzt. Das fühlt sich jedoch noch immer nicht nach einem neuen Jahr an, sondern eher wie eine Zwischenzeit. Mag sein, dass es daran liegt, dass ich noch Urlaub habe. Mag sein, dass der Supermond darauf Einfluss hat. Das würde auch erklären, warum ich nicht nicht nur jahresmäßig, sondern auch tageszeitmäßig momentan ziemlich desorientiert bin. Und zudem die wildesten Ideen habe wie beispielsweise, mir mitten im Wald eine neue Bleibe zu suchen. Der Realitätscheck wird morgen erfolgen, wenn ich mir das auserwählte Objekt anschaue. Normalerweise kann ich mir sehr viel vorstellen und mag es auch, die abstrusensten Sachen auszuspinnen, aber dann bin ich doch eher zu rational, um das umzusetzen, wenn Idee und Realität zu weit auseinander liegen. Morgen wird sich also zeigen, ob ich in Angesicht der Gegebenheiten dies immer noch als gute Idee empfinde. Und die Entscheidung dürfte auch dazu beitragen, dass ich mich mehr in 2018 verorte.

Sonntag, 31. Dezember 2017

Auf ein Neues!

Mehr Energie und ein lässiges Jahr, voll schöner Erlebnisse als auch entspannter Ruhe wünschte ich für 2017. Tja. das hat wohl nicht so ganz hingehauen… Es gab lange kein Jahr mehr, in dem es so viele Änderungen für mich gab. Vieles ging zu Ende und viel Neues begann. Was das Neue betrifft, überwiegt zum Glück der positive Aspekt und am 1. 1. 2018 wird es gleich mit einer erfreulichen Neuerung weitergehen. Bei so viel Neuem ist der Blick automatisch nach vorn gerichtet – voller Neugier, wohin das Neue führt.

Somit wünsche ich allen ein richtig neues und gutes
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Sonntag, 24. Dezember 2017

Mumifizierte Weihnachtsgrüße (ohne Mindesthaltbarkeitsdatum)

Kaum ein Fest ist von so viel Künstlichkeit geprägt wie Weihnachten und dies schon von Beginn an. Genauso künstlich wird es über die Zeit hinweg vor dem Verfall bewahrt. Wer muss da nicht sofort an Mumien denken? Sie nicht? Dabei gibt es doch sogar schon den entsprechenden Weihnachtsbaumschmuck. Und um dies noch einmal in aller Deutlichkeit zu zeigen, treten dieses Jahr im Gruselkabinett Mumien in Erscheinung:



In diesem Sinne: Lassen Sie sich nicht einwickeln, sondern entwickeln Sie lieber Ihren eigenen Zugang zu ein paar schönen Tagen zu dieser Zeit!

Freitag, 22. Dezember 2017

Vorweihnachtliches für die Katz

Oder vielmehr für die beiden im Gruselkabinett residierenden Fellmonster.

Diese benötigten mal wieder frisches Brechmittel aka Katzengras. (Nur zur Erklärung für jene, die nicht wissen, warum Katzen Gras – nicht zum Rauchen, sondern zum Fressen – benötigen. Dies dient nicht zur vegetarischen Nahrungsumstellung, sondern um Haare, die sich bei einer gewissenhaften Fellpflege im Magen ansammeln und nicht verdaulich sind, aus diesem zu entfernen. Dies erfolgt durch Vomitation oder wo etwas reingeht, kommt es auch wieder heraus.) In winterlichen Zeiten ist es oft nicht so einfach, hierfür Nachschub bereitzustellen, da bekanntlich das Sonnenlicht eher begrenzter ist. Am einfachsten ist es dann doch, dies käuflich zu erwerben und nicht selbst zu züchten. Bei einer Filiale eines größeren Hökers für allerlei Pflanzliches ist so etwas normalerweise immer im Angebot, aber ich sah zunächst nur Weihnachtssterne (absolut nicht geeignet), Weihnachtsgestecke und dergleichen. In dem Moment, als mich der Verkäufer ansprach, entdeckte ich dann doch sehr versteckt das Gewünschte. Gleich wurde nachgefragt, ob ich mehr benötigen würde – die Jahresendzeitfeiertage stehen ja bevor. Halt die üblichen Hamstereinkäufe zu solchen Anlässen implizierend. Auch wenn ich seine mehr indirekt kommunizierte Aversion gegenüber diesem alljährlich stattfindenden Treiben vollkommen nachvollziehen kann, meinte ich nur, dass das dennoch nicht so viel zum Kotzen ist, als dass ich mehr als einmal Katzengras benötigen würde.

Montag, 18. Dezember 2017

Die Zeit ist ein mieser Verräter

Ganz sicher ist mir bewusst, dass Zeit etwas Endliches ist, wenn es um alles Menschliche geht. Aber erst letztes Jahr schien es so, als wenn dies manche Menschen nicht berührt. Das eine oder andere „Zipperlein” war schon vorhanden, aber nichts was ernsthaft war, und das Leben beeinträchtigte. In letzter Zeit hat sich das leider massiv geändert. Zunehmend breitete sich Demenz aus und inzwischen soweit, dass gar nichts mehr allein geht. Die Tagespflege ging in eine stationäre Pflege über und Zeit ist etwas, das nicht mehr mit der Zeit tun hat, die die Gegenwart betrifft. Es ist für mich eine Erinnerung daran, wie schnell sich alles ändern kann. Nur ein Jahr kann grundlegende Veränderungen bedeuten. Das mag manchmal nur der Beginn von einem neuen Lebensabschnitt sein, manchmal aber auch der vom letzten Lebensabschnitt. Sicher kann man ab einem gewissen Alter, erst recht nicht mit 90, sagen, dass dies überraschend ist. Aber das ist dann doch überraschend, wenn sich dies in relativ kurzer Zeit vollzieht.

Samstag, 16. Dezember 2017

Zu einem Fünftel ehrlich

Das kleine Monster hatte sein Portemonnaie verloren. Ganz ausgeschlossen ist es natürlich auch nicht, ob es nicht doch geklaut wurde. Schon am nächsten Tag tauchte es im Fundbüro auf. Alles war nach telefonischer Rückfrage noch drin – sogar das Geld. Beim Abholen stellte sich jedoch heraus, dass die Summe des Geldes nicht identisch war. Beim Abhandenkommen befand sich im Portemonnaie ein 10-Euro-Schein und 3 Cent in diesem. Und da ist sich das kleine Monster ganz sicher. Enthalten waren bei der Wiedergabe ein 2-Euro-Stück und 3 Cent. Da hat jemand anscheinend exakt 8 Euro gebraucht und das Wechselgeld dagelassen. Hm ... wozu braucht jemand 8 Euro, bei dem noch ein Rest Ehrlichkeit vorhanden ist?

Samstag, 9. Dezember 2017

Das Dutzend des Teufels

Ein diabolischer Feiertag wird heute im VL-Gruselkabinett begangen! Und es muss ja wirklich mit dem Teufel zugehen, dass trotz allem mittlerweile 13 Jahre vergangen sind, nachdem damals das erste Mal hier ein Beitrag veröffentlicht wurde, dem inzwischen 1997 Beiträge folgten. 666 Beiträge wären zu diesem Anlass sicher passender gewesen, aber der Teufel scheißt ja immer auf den größten Haufen. Und daran haben auch die inzwischen wenigeren Leser ihren Anteil, gerade weil sich twoday.net im Limbus der Blogosphäre befindet. Für dieses Ausharren in höllischen Zuständen möchte ich mich zum heutigen Tag bei allen Verdammten bedanken.

Freitag, 8. Dezember 2017

Die lieben Kollegen, Teil 56

Momentan macht mir nicht nur mein persönlicher Sklave eigener Azubi viel Freude, sondern gleichfalls der temporär weilende Azubi. Vor Kurzem beglückte er mich erst, als er eine seiner Gottesanbeterinnen mit zur Arbeit brachte und diese ehrfürchtig in nächster Nähe zu mir aufschaute. Nun brachte er eine ganze Kiste mit Vogelspinnenhäuten zur Begutachtung mit. Ich wollte mich schon für den ganzen Inhalt bedanken, aber für mich waren dann doch nur zwei Exemplare häufiger vorkommender Arten vorgesehen, die teilweise nicht ganz so gut erhalten waren. Aber kuschelig sind die auch und ich habe mich sehr darüber gefreut. Dieser Azubi hat noch einiges an interessanten Getieren bei sich wohnen und ich bin schon sehr gespannt, was noch so alles bei mir am Arbeitsplatz auftaucht, solange er dort weilt. Das alles ist zwar nicht so angenehm für meinen einen arachnophoben Kollegen, aber für den habe ich ja schon die Riesenkuschelspinne an meiner Schreibtischlampe platziert, die ich von Frau Monsterkeks zum Geburtstag erhalten habe. Rein aus therapeutischen Zwecken versteht sich und auch schon mit ersten Erfolgen.
  Vorsicht,
  bissige Bloggerin!

Cerberus

... nur keine Angst.
Inquisition

 




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Gehenna

Offene Wunden

Oder wie ich hier bei...
Oder wie ich hier bei Herrn Treibgut schrieb: „…es...
C. Araxe - 2018.01.21, 23:27
Ja, die Typo ist bewusst...
Ja, die Typo ist bewusst gewählt oder um auf die...
C. Araxe - 2018.01.21, 23:19
Spannend, St. Michael...
Spannend, St. Michael Front benutzt auf der Facebook-Seite...
rosenherz - 2018.01.21, 22:58
Wohltäter über...
„Gern wieder und gern mehr kann man da nur...
C. Araxe - 2018.01.21, 17:12

Monsterdank für...
Monsterdank für Ihren Beitrag (und wie schon geschrieben,...
C. Araxe - 2018.01.21, 16:45
Liebe Frau Araxe, zur...
Liebe Frau Araxe, zur Ihrer Anfrage und zum Beflügeln...
rosenherz - 2018.01.21, 13:36
Schneewittchen lässt...
Eine Königin sticht sich versehentlich mit der...
C. Araxe - 2018.01.19, 22:32

Sorry, das war nicht...
Sorry, das war nicht als Missbrauch angelegt, sondern...
C. Araxe - 2018.01.19, 22:20
Gott, ich fühle...
Gott, ich fühle mich so benutzt und missbraucht....
NeonWilderness - 2018.01.19, 21:58
So, nun zu meinen Überlegungen,...
So, nun zu meinen Überlegungen, was die Einführung...
C. Araxe - 2018.01.19, 21:33
@Herr Neon Genauso war...
@Herr Neon Genauso war es gedacht, dass Sie auf meinen...
C. Araxe - 2018.01.19, 21:09
Sie wirbeln da jetzt...
Sie wirbeln da jetzt aber sehr viel durcheinander......
C. Araxe - 2018.01.19, 21:03
Leichenhalle

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Vielleicht ist er hier:

Verwesungsstadium

Horror seit 4791 Tagen

Letzter Spuk:
2018.01.21, 23:57

E-Mail: C. Araxe


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