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Donnerstag, 30. Juni 2005

Kettensägenmassaker

Ja, ich finde es sehr angenehm, zentral und doch mit viel Grün zu wohnen. Weniger angenehm empfinde ich, dass die Pflege des Grüns nur noch in hochtechnisierter Form vonstatten geht. Vor allem mit viel Lärm. Wie sehr mag ich z.B. den Herbst - wenn da nicht diese Laubpüster wären. Und zurzeit ist hier ein Schwarm dieser Grüntechniker zum Heckenschneiden unterwegs. Rrrrrrrrrrrmmm. Warum kann man das nicht so machen wie früher? Mit einer Heckenschere. Schnipp. Schnapp. Meditativ in die Arbeit versinkend ....

So, wenn die nicht bald fertig sind, dann lege ich mir auch eine Kettensäge zu. Zarte Pflanzentriebe werden dann aber damit nicht gekürzt.

Ruhe und Gelassenheit

Das sollen Katzen vermitteln. Aber nicht alle, habe ich den Eindruck. Oder ich sollte mir überlegen wie ein Leben ohne Füße wäre. Denn nirgendwo sind meine Füße sicher. Weder unter der Bettdecke - es wird keine Mühe bei der Suche gescheut (erst recht nicht um 5 Uhr morgens). Noch in der Badewanne - sobald das Wasser einläuft wird sich schon in Position ans Wannenende gesetzt. Einfach nirgends. Nun ja, Fußfetischismus soll ja der häufigste Körperteilfetisch sein, nur sind da kleine Füße beliebter. So anspruchsvoll ist der Kater allerdings nicht. Leider.

Nachtrag:
An den Wannenrand wird sich der Kater sobald nicht mehr setzen. Gestern ist er in die (gefüllte) Badewanne gefallen.