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Dienstag, 24. August 2010

Vampires

Belgien, 2009
Regie: Vincent Lannoo
Darsteller: Paul Ahmarani, Julien Doré, Carlo Ferrante, Alexandra Kamp-Groeneveld

Als Vampir hat man es ja auch nicht leicht. Schon gar nicht, wenn man Kinder im Teenageralter hat. Nicht nur, dass die Lieblingsfarbe der Tochter Pink ist – nein, sie wäre auch lieber ein Mensch. Der Sohn hat indes in der Schule noch immer nicht gelernt, richtig zu beißen und bei dem, was er sonst so anstellt, kann man froh sein, dass man so glimpflich davonkommt und nur ins Exil nach Kanada muss. Für die Reise gibt es Zinksärge vom Bestatter des Vertrauens – deutsche Wertarbeit. Dass man vom Alltagsleben der Vampire so detailliert erfährt, hat man einer belgischen Dokumentations-Firma zu danken, die für diesen Bericht keine Kosten und Mühen gescheut hat – allein drei Filmteams mussten dran glauben …
Nicht nur für Vampirologen sehr unterhaltsam!

Trailer

Aufbauende Elektrizitätswerke

Nachdem ich zuvor nicht mal ein halbes Ohr zum Reinhören für anbb übrig hatte, war die unterkühlte Elektronik von Alva Noto, die Blixa Bargeld ummantelte oder je nachdem attacktierte doch erst einmal gewöhnungsbedürftig. Man muss dazu sagen, dass die Technik am Anfang auch ihr Eigenleben führte. Freiwildernde Geräusche sorgten für einigen Unmut. Aber dann! Aber dann passte alles. Der nüchterne Maschinensound, der zunehmend organischer wurde und die exaltierte Stimme von Blixa Bargeld, die elektronisch einverleibt wurde. Das ganze war natürlich größtenteils laut. Sehr laut. Sehr schön laut.