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Sonntag, 2. September 2012

Von melodramatischen Popsongs und Funden im Walde

Das Wochenende war wieder mal nur ein Fingerschnippen und schon ist es vorbei. Wie schnell das immer geht. Dabei habe ich die Zeit auch zum Faulsein Genießen ausgedehnter Mußestunden genutzt. Aber ich habe nicht nur auf der faulen Haut gelegen, etwas Kultur und Natur gab es ebenfalls.

Es wird wohl leider eines der letzten Konzerte gewesen sein, die ich von kATTWYk genießen durfte.



Die Band, die u. a. ein Faible für Liebeslieder ohne Liebe hat. Immerhin graut sich da schon was Wertiges am Horizont für die Zukunft zusammen, das sicher nicht minder gut erhört werden kann. Und es gibt seit Längerem zumindest eine Minikonserve, um den Ohren etwas Gutes zukommen zu lassen. Es ist allerdings nicht nur so, dass „die Nacht den Tag blendet”, auch wenn Großstadtnächte ihre Daseinsberechtigung haben. Ebenso ist es wunderbar durch die Wälder zu streifen. Mittlerweile weiß ich zwar, dass auch Hamburg nur ein Dorf ist, aber es ist doch immer wieder erstaunlich, wenn man zufällig gute Freunde trifft und das auch gleich bei beiden Aktionen. Und ehe man sich versieht, findet man sich quasi als Großfamilie in freier Wildbahn zusammen. Ursprünglich hatte ich ja gehofft, das Abendessen zu bereichern, aber für Pilze ist es einfach zu trocken. Das heißt aber nicht, dass nichts gesammelt wurde. Da eine kleine Wirbelsäule und dort ein Wildschweinunterkiefer machen mich jedenfalls ebenso glücklich.