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Montag, 21. November 2016

Die Liebe steckt im Detail

… oder der Wahnsinn.

Ein sehr schönes (aber auch recht anstrengendes) langes Wochenende liegt nun hinter mir. Das, was es so schön gemacht hat, ist allerdings nur zum Teil beendet, denn die Werke von Martina Liebig und Andreas Derebucha, die bei uns im Firmengebäude im Rahmen der add art ausgestellt wurden, hängen immer noch und das sogar bis Anfang Januar! Bei beiden Künstlern gibt es jeweils bei jedem Bild so viel zu entdecken, dass man für alle Details diese Zeit auch (mindestens) braucht.



Genug Zeit jedenfalls, um mit Martina Liebig 20.000 Meilen unter dem Meer zu verweilen oder unsichtbare Pfauen in Porto zu sehen. Oder einen Jugendlichen beim Verrücktwerden zu begleiten („Dreh durch!”).



Zum anderen lockt da u. a. auch noch Italien mit abseitigen und abgründigen Ein- und Anblicken. Oder Namibia, das Bleistifte zum Schmelzen bringt. Vor allem aber Poe'sche schwarze Katzen, die mitunter gar nicht schwarz sind. Wahn ist jedoch Wahn. Und Akrasia ist Akrasia, auch wenn Edgar Allan Poe den Begriff gar nicht kannte.

Schwarze Katzen und Wahnsinn sind im Gruselkabinett zwar schon vertreten, aber nun gibt es eben noch mehr davon.

Hier gibt es noch einen kleinen Rundgang, bei dem es neben den ausgestellten Werken gleichfalls die Klanginstallationen des Schlendrian zu gutieren gibt.