Montag, 26. Juli 2010
Donnerstag, 22. Juli 2010
Doppelt ohne Schnaps
Wenn man Eins und Eins zusammenzählen kann, muss man kein blaues Wunder erleben, aber wundern kann man sich schon, wie schnell die Zeit schon wieder vergangen ist.
Dienstag, 20. Juli 2010
Die lieben neuen Kollegen, Teil 2
Sonntag, 18. Juli 2010
Süchtig nach ein paar Minuten
Auch wenn die Band noch relativ jung ist, hat man gleich das Gefühl, als gehöre sie schon jahrelang zu den Lieblingsbands. Nach dem überzeugenden Live-Auftritt möchte man am nächsten Tag am liebsten endlos diese Musik hören. Noch geht der Griff ins CD-Regal leider ins Leere. Ich hoffe, dass sich dies sehr bald ändern wird.

Mittwoch, 14. Juli 2010
Zum Füttern nicht geeignet
Gerade bei den derzeitigen Temperaturen ist man über jede Last froh, die einem abgenommen wird. Und so freute ich mich, dass ich kein Futter für die Fellmonster besorgen brauchte, da sich dieses eigenfüßig ins Gruselkabinett begab und zudem auch noch die schwerstabhängigen Schokoholiker im Gruselkabinett versorgte. Die verwöhnten Viecher verschmähten allerdings das dargebotene Mahl. Selbst mit Minzsauce war da nichts zu machen. Etwas Spaß wollte ich aber dennoch haben. Also etwas Blut musste dabei schon fließen. Die Blogger, die mir schon mal begegnet sind, wissen, was ich mit gnadenlosem Zufußgehen meine: zielorientierte Bewegung bis die Füße bluten. Ansonsten war es allerdings auch sehr nett. Aber kommen Sie ja nicht auf die Idee, dass Frau Momoseven als Tiernahrung brauchbar wäre.
Dienstag, 13. Juli 2010
Unbekanntes Organ entdeckt
Dienstag, 6. Juli 2010
Gar nicht
Donnerstag, 1. Juli 2010
Die lieben neuen Kollegen
Mittwoch, 30. Juni 2010
Totschweigen ...
Oder einfach nur Ruhe, um (wieder) klar denken zu können.
Montag, 28. Juni 2010
Vor Berlin ist nach Berlin
Freitag, 25. Juni 2010
Janz uffjeregt
One Night in City
Tschechien, 2007
Regie: Jan Balej
Als ich las, dass bei den Tschechischen Filmtagen im Metropolis ein surrealer Animationsfilm läuft, dachte ich sofort an Jan Švankmajer. Aber auf seinen neuen Film, „Surviving Life (Theory and Practice)”, der ursprünglich in diesem Frühjahr starten sollte, muss man noch warten. Es gibt jedoch noch einige andere Regisseure aus Tschechien, die (fast) ebenso faszinierende Welten erschaffen, Jiří Barta sollte ich an dieser Stelle mal auf jeden Fall zumindest erwähnen. Jan Balej war mir indes bisher unbekannt und ich bin sehr froh darüber, dass es durch diesen Film nicht mehr so ist. Die Nacht ist nicht grau, sondern schillernd dunkelbunt. Sehr viel Seltsames, was man da alles erleben kann. Einen Zirkus mit toten Insekten, Hobbywohnzimmerjäger und ambitionierte Hundebestatter, Ameisenkokser, alkoholikerfreundliche Flaschengeister, das Ohr von van Gogh, Bäume mit Albträumen u. v. m. Wenn all diese Geschichten nur erzählt würden, dann wäre das schon beeindruckend genug. Die liebevoll ausgestatteten Animationswelten samt ihren bezaubernden Bewohnern machen daraus erst recht einen mehr als schönen Leckerbissen.
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Trailer