Donnerstag, 30. August 2007

Kiong – Gefährten der Liebe

Nun ist es also so weit – morgen erscheint das neue Album von Sandow. Sehr beziehungslastig. Die Last von Beziehungen.
Im Krieg und in der Liebe sind alle Mittel erlaubt, so sagt man. Auf diesem Album auch. Nicht nur Gott ist ein Bastard.

Die Formeln bilden sich von selbst
Kein Gott der die Linien zieht


Dass ich das so nicht erwartet hätte, kann ich nicht mal schreiben, denn eigentlich habe ich gar keine Vorstellung gehabt, was man nach bald einem Jahrzehnt erwarten könnte; außer vielleicht, dass es nicht nahtlos weiter gehen wird. Es gibt zwar ein paar Reminizenzen an frührere Jahre, manchmal könnte man gar Rammstein zum Vergleich heranziehen (was natürlich ziemlich albern wäre), aber vieles ist doch sehr (ab)geschliffen.

Wir treiben dahin
frei ohne Sinn
das ist der Sinn


Aber, ach ... Pop und Poppen Liebe passen ja irgendwie zusammen. Warum nicht? Und Sandow waren auch schon immer mehr als nur Musik. An ihren Worten sollt ihr sie erkennen. Einmal angefixt, kommt man von Sandow soundso nicht mehr los, mögen die Suchtsymptome über die Jahre hinweg auch unterschiedlich intensiv sein.

Gib mir deine Hand – ich glaube
Gib mir deinen Kuss – ich träume
Gib mir deinen Schrei – ich traue
dieser Welt sonst nicht über den Weg
Ich geb dir meinen Tanz – wir fliegen
Geb dir einen Kranz – wir siegen
Geb dir meinen Glauben – du liest ihn
wie die Bibel von hinten und von vorn
Gib mir auch dein Herz – ich brenne
Gib deine Worte – täglich
Gib mir deinen Schuss – ich kenne
einen Ausgang
aus diesem
Nichts
Die Sünderin - 2007.08.30, 12:12

Und? Sind Sie zufrieden?

C. Araxe - 2007.08.30, 12:16

Ja, doch - vieles ist sehr mögig. Nur ein Titel geht überhaupt nicht, zumindest skippe ich das Ende immer.
Ihre Zufriedenstellbarkeit können Sie demnächst ja auch mal testen.

Nun bin ich gespannt auf’s Konzert.
Die Sünderin - 2007.08.30, 12:20

Aber so richtig glücklich klingt das nicht, oder täusche ich mich da?
C. Araxe - 2007.08.30, 12:25

Ich bin von einigem doch etwas überrascht. Im positiven wie auch im negativen Sinne. Das ist natürlich rein subjektiv.

Alles von Nick Cave mögen Sie schließlich auch nicht.
*g*
(Ich höre übrigens gerade mal wieder die Grinderman.)
Die Sünderin - 2007.08.30, 12:31

Da tun Sie aber gut dran!
Eine funkelniegelnagelneue Sandow im Hause aber Nick Cave hören ... ich habe Sie doch wohl nicht ernsthaft bekehrt??
C. Araxe - 2007.08.30, 12:33

Die Sandow-Platte habe ich in den letzten Tagen schon oft genug gehört, da kann man zur Not auch mal Nick Cave hören. *g*
Die Sünderin - 2007.08.30, 12:49

Verstehe ich gut - schliesslich wird Sandow schnell langweilig und Nick Cave ist eben der Größte!
C. Araxe - 2007.08.30, 14:10

Naja, mit 1,90 m ist er zwar nicht gerade klein, aber deswegen ist er noch lange nicht der Größte.
:·P
Die Sünderin - 2007.08.30, 14:49

Sie sind eine Banausin!
C. Araxe - 2007.08.30, 15:04

Stimmt, ich bin kein Sklaventreiber. *g*

(„Banause stammt aus dem Griechischen und bezeichnete dort einen Handwerker... der Antike, der seine Arbeit ohne den Einsatz von Sklaven bewältigte.”)
Die Sünderin - 2007.08.30, 15:43

Sie sind sowohl eine Banausin als auch eine Klugscheisserin, aber da sage ich Ihnen ja nichts Neues!
(Und von wegen Sklaventreiberin werde ich mich nochmal näher mit dem kleinen Monster unterhalten....)
C. Araxe - 2007.08.30, 16:00

Pöh. Das kleine Monster ist doch kein Sklave! Und treiben tue ich es auch nie, nur motivieren.
Die Sünderin - 2007.08.30, 16:23

Das kleine Monster muss sich morgens Socken anziehen, auch wenn es nicht will, es muss Ihren Blog bearbeiten, während Sie sich im Kino rumtreiben, und Sie essen ihm den Kuchen weg - und dann behaupten Sie, es sein kein Sklave?!
C. Araxe - 2007.08.30, 20:05

Das sähe gaaanz anders aus. *fg*
  Vorsicht,
  bissige Bloggerin!

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... nur keine Angst.
Inquisition

 




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