Donnerstag, 8. Oktober 2009

Nur ein winziger Tropfen

... sonst steigt er in den Kopf. Oder So. Aber ich freue mich ja auch über kleine Blutspenden. Vielleicht sorgen die ja auch für etwas Erleuchtung.
Herr B. - 2009.10.08, 09:33

Ich hab nur Energiesparlampen!

C. Araxe - 2009.10.08, 09:39

Bei der Entsorgung ist Blut aber umweltfreundlicher. *g*
gulogulo - 2009.10.08, 09:40

aber aber frau grenouillxe, sie werden doch nicht ...

C. Araxe - 2009.10.08, 09:50

... Sie bringen mich da auf Gedanken! Ha! Eine eigene Parfum-Serie! Hm, jetzt muss nur noch ein schöner Name her.
pathologe - 2009.10.08, 09:58

Wie

waere es mit "loup de viande"?
C. Araxe - 2009.10.08, 10:01

Es sollte eigentlich nur die reine Flüssigkeit verarbeitet werden. *g*

Die Reste könnte man natürlich für eine eigene Serie im Bereich Convenience Food verwerten.
gulogulo - 2009.10.08, 10:07

auch mit bekleidung ließe sich was machen.
C. Araxe - 2009.10.08, 10:15

Den Soundtrack gibt es dazu ja schon.

(Kommentar: 2009.08.20, 10:31)
NeonWilderness - 2009.10.08, 11:48

Wie ich schon sagte: EIN (!) Tropfen. Und ich steche selbst in den Finger. Und suche ihn auch aus! Und es wird nicht diskutiert. Weder über den Finger noch über die Menge. Schon gar nicht öffentlich! *g

C. Araxe - 2009.10.08, 12:58

Da es sich um eine Angelegenheit von öffentlichem Interesse handelt – die Mehrheit ist zweifelsohne blutrünstig, so lange es nicht ums eigene Blut geht – und ich mir aus eben jenem großen Interesse auch vermehrten Fürspruch erhoffe, was die Detailfragen betrifft, so musste dies unbedingt veröffentlicht werden. Und Sie haben sicher auch ganz gewiss nichts dagegen, wenn etwas für die Umwelt getan wird.
pathologe - 2009.10.08, 13:24

Von

der Nadelgroesse zum Zustechen hat Herr Neon nicht gesprochen, richtig?
C. Araxe - 2009.10.08, 13:42

Genau! Das muss ja auch noch geklärt werden.
gulogulo - 2009.10.08, 13:48

genau! jetzt werden endlich nadeln mit köpfen gemacht.
also warum nicht gleich damit.
Mahakala - 2009.10.08, 13:57

Jedenfalls bekommt der Begriff "Neonlicht" eine ganz neue Bedeutung.
C. Araxe - 2009.10.08, 14:02

@Herr Gulo
Apropos Kleopatra – da ergeben sich ja auch noch weitere Möglichkeiten.

@Herr Mahakala
Das wird sicher die ursprüngliche Bedeutung sein.
Mahakala - 2009.10.08, 14:05

Also, Herr Neon: Mehr Licht!
NeonWilderness - 2009.10.08, 17:39

Meine individuelle Gewichtung von Umweltbedürfnissen unterliegt ganz klar meiner alles überragenden Priorität, nicht mehr als einen Tropfen Blut abzugeben (es sei denn, ich bekomme etwas dafür; z.B. Untersuchungsergebnisse über Prostata-Spezifische-Antigene vom Arzt meines Nadel-Vertrauens oder ähnlich Werthaltiges, das mir eine verschwenderische Zusatztropfenabgabe meiner wichtigsten Ressource erstebenswert erscheinen lässt).

Oder einfacher gesagt: Willsu mehr Saft, mach's mir schmackhaft!
C. Araxe - 2009.10.08, 19:21

Sie werden schon vom Ambiente der Behandlungsräume so eingenommen sein, dass ich Sie in Ihrem Spenderwillen werde stoppen müssen, wenn Sie der Blogwelt erhalten bleiben sollen. Notfalls ermuntere ich Sie noch mit einem Blick und Sie werden spätestens dann sehr entgegenkommend sein. Bei meinem Zahnarzt hat das heute jedenfalls auch wieder wunderbar funktioniert. So viel Zuvorkommenheit und Freundlichkeit – das war beinahe schon wieder zu viel des Guten.
NeonWilderness - 2009.10.08, 19:49

Welches Teil des armen Zahnarztes hatten Sie denn als nachdrückliche Versicherung für seine unendliche Behandlungszartheit währenddessen in Ihren mobilen Schraubstock eingespannt?

Und natürlich habe ich nichts gegen einen aufmunternden Blick von Ihnen - solange ich dabei nicht zu Stein erstarre.
C. Araxe - 2009.10.08, 20:26

Ehrlich – ich hatte keinerlei Hilfsmittel dabei.

Alle anderen Auswirkungen sind Ihnen egal?
NeonWilderness - 2009.10.09, 12:07

Bitte klären Sie mich auf, wie diese aussehen könnten: Depression, Seppuku, nervöse Zuckungen, Dahinschmelzen?
C. Araxe - 2009.10.09, 12:31

Ach, kaum der Rede wert. Nur ein paar tiefgreifende Persönlichkeitsstörungen, die u. a. mit exzessiven Besessenheitszuständen oder dem Skopzen-Syndrom einher gehen.
NeonWilderness - 2009.10.09, 12:47

Ich glaube, Ihr pathologischer Phalluskomplex führt bei Ihnen zunehmend zu einer gefährlich verringerten Trennschärfe zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Außerdem bin ich mit meiner Stimmlage sehr zufrieden. *g
C. Araxe - 2009.10.09, 12:52

Solche phallozentrischen Deutungen sind doch längst überholt.
NeonWilderness - 2009.10.09, 12:55

Bei mir nicht. Ich hab ja einen.
Mahakala - 2009.10.09, 13:03

Aber einen kleinen, nehme ich mal an ...
C. Araxe - 2009.10.09, 13:29

Wie kommen Sie zu dieser Annahme?
(Also, eigentlich meine ich Herrn Mahakala. *g*)
NeonWilderness - 2009.10.09, 13:34

@Herr Mahakala - Sie fragen aus Eigeninteresse? Ich würde sagen, eher Standard. Und glauben Sie mir, das wird nix mit uns! ;-p
Mahakala - 2009.10.09, 13:49

Herr N - Standard?? So ein Wort in Ihrem Vokabular? Ich bin begeistert!

Frau A - Weil er mit Phalluskomplex daherkommt und von verringerter Trennschärfe zwischen Wunsch und Wirklichkeit fabuliert.
Das lässt mich halt schließen ...
  Vorsicht,
  bissige Bloggerin!

Cerberus

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