
Mittwoch, 12. Januar 2005
Dienstag, 11. Januar 2005
Metamorphosen eines Brotkastens
"Was teibst Du eigentlich so die ganze Zeit?"
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Montag, 10. Januar 2005
So schlimm ist es gar nicht
Nun ging heute wieder der Ernst des Lebens los, nach drei Wochen Urlaub. Nicht, dass ich letzten Endes doch sehr viel Spaß an meiner Arbeit habe, aber ich hatte so überhaupt keine Lust. Was noch milde ausgedrückt ist. Heute Morgen war gleich ein Meeting angesetzt; die Vorbereitungen dazu ruhten seit einer Woche in meiner Mailbox. Da habe ich sie auch ruhen lassen, bis ich mich gestern Abend/Nacht dann notgedrungen doch darum gekümmert habe.
Nun, nach der Konfrontation mit der Wirklichkeit, ist das alles wieder weniger erschreckend. Die Projekte (noch) überschaubar. Und das Wetter tut sein Übriges. Hätte man ja gleich entspannter rangehen können. Hätte ...
Sonntag, 9. Januar 2005
Trendsportart - unverzichtbar
R I T T E R S P O R T
... und hiermit oute ich mich als Schokoholikerin.
Mittwoch, 5. Januar 2005
Die Superhelden. Sie fliegen wieder
Dienstag, 4. Januar 2005
To the lighthouse
The day our house collapsed
I went down stream.
I followed the swans
Like i follow my dreams.
oh! i was living on borrowed time in a
borrowed house for a borrowed crime.
in need of help i came to your door.
saw the spike of the railings from
the 28/3rd floor.
singing
"build your castle, stop collecting stones
and the river bed shall not be your home"
To the lighthouse my friend!
I bless your words and education
To the lighthouse my friend.
just go! just go!
To the lighthouse my friend.
I am sorry that you came to find
"great great minds
against themselves conspire'
now the bombs drop around our feet,
do we throw them back
or bow and greet them.
everyone now, is so terrifyed
of the glowing dark
and those orange skies.
sing it:
'build your castle, stop throwing stones
cos' those fire birds are
coming down on our homes"
To the lighthouse my friends
it cannot even be a question
To the lighthouse my friends
we must go, we must go
Patrick Wolf
Ein sehr schöner Spaziergang entlang des Wassers zum Leuchtturm (oder vielmehr zu den Leuchttürmen).
Wind im Gesicht. Das Rauschen der Wellen in den Ohren. Der helle Sand unter den Füßen. Und dazu muss man nur ein Stück mit der S-Bahn fahren. Warum macht man so etwas nicht öfters?
Montag, 3. Januar 2005
Feindesland
Radau
Sonntag, 2. Januar 2005
Sturmhöhe
Silvester hat es mich dann aber doch nach draußen gezogen. Ganz so exzessiv wie die letzten Jahre lief dieser Jahreswechsel allerdings nicht ab. Einige Déjà-vu-Erlebnisse von neutraler bis angenehmer Natur wirkten etwas verwirrend, ebenso wie einige Bemerkungen, über die ich noch nachdenken werde. Es war aber auf jeden Fall wieder ein sehr schöner Start ins neue Jahr.
Freitag, 31. Dezember 2004
Hier gibt es nichts zu sehen,
Das werde ich auch tun. Zu Silvester passiert hier nämlich nichts. Und jeder wird doch hoffentlich heute etwas besseres zu tun haben, als sich z. B. dieses Blog anzusehen.
2004 konnte ich mich wirklich nicht über mangelnde Abwechslung beschweren, genauer gesagt, waren es mitunter recht heftige Turbulenzen. Und die waren oft nicht angenehm. Zudem selbstverschuldet - anders kann man es nicht bezeichnen, wenn man Irrwege wider besseren Wissens beschreitet. Aber nun wird, was bei mir viel zu wenig passiert, nach vorn geschaut:
2 0 0 5
Es kann nur besser werden...
Also allen ein gutes/besseres neues Jahr!
Mittwoch, 29. Dezember 2004
Woran man erkennt, dass man verliebt ist und wie man sich dann verhält

"Warum stehen dem die Haare zu Berge?"
"Der ist verliebt."
"Was macht man denn, wenn man verliebt ist?"
"Dann heiratet man."
Dienstag, 28. Dezember 2004
Überstanden
Hinzu kam dann noch ein Virusinfekt mit starkem Schüttelfrost. Vor kurzem las ich den Aufdruck auf einem Mantel: "This coat is warmer than my family".
Krönender Abschluss war die gestrige Begegnung mit der leider immer noch nicht verarbeiteten und schmerzhaften Vergangenheit. Nur ein kurzer Blickkontakt. Aber so etwas kann ja jemanden, der einen Stahlpanzer um sein Herz trägt, nicht berühren; die unsauberen Schweißnähte wurden ganz schnell wieder geflickt.
Aber es gab ja zum Glück auch einen Lichtstrahl in diesen dunklen Tagen - das kleine Monster sorgte dafür.
