Alien
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Dienstag, 22. Juli 2008

Neu: Neun

Momentan ist das kleine Monster noch sehr beschäftigt,
ich bin aber immer noch guter Hoffnung, dass es am heutigen Tage einen eigenen Beitrag verfassen wird, auf den ich dann verweisen werde.



Tja, irgendwie scheint „klein” nicht mehr so passend zu sein.
Ich habe da jedenfalls so ein Gefühl, was das betrifft, wenn ich mir dies ansehe.

Montag, 21. Juli 2008

Es muss nicht immer schwarz sein

... so dachte ich mir.
Und versuche es mal mit einem fröhlichen Grau.

Samstag, 19. Juli 2008

Lichtbringer

Freitag, 18. Juli 2008

Ehrenvolle Auszeichnung

Oft hat man es nicht einfach im Arbeitsleben. Man leistet viel (oder glaubt dies zumindest), erfährt aber viel zu selten Lob und Anerkennung. Dabei wirkt so etwas doch ungeheuer motivierend. Dies hat allerdings auch seine Grenzen. Denn trotzdem sich mein Chef mir gegenüber sehr erkenntlich zeigte, werde ich mich dessen ungeachtet jetzt einfach nur noch meinem Urlaub hingeben und keinerlei Gedanken an Arbeit verschwenden.

Donnerstag, 17. Juli 2008

Besorgte Kollegin

„Das ist mir zu schwarz.”, sage ich zu einer Kollegin, als sie mir einen Entwurf zur Beurteilung zeigt.
„Bist du krank?”, fragt sie erschrocken und schaut mich verwundert an.

Mittwoch, 16. Juli 2008

Zahlen und Buchstaben

Vielleicht ist das ja nicht viel mehr, was sich da auf dem Blatt Papier angesammelt hat. Und ich sollte die Bedeutung nicht überbewerten und das alles etwas entspannter sehen. Andererseits ist mir aber auch bewusst, dass man sich manche Wege schon sehr früh verbauen oder zumindest schwer begehbar machen kann. Und was Hänschen nicht ... Da muss vielleicht doch schon gelernt werden, dass es nicht nur die Kür, sondern auch ein Pflichtprogramm gibt. Sicher, das viertbeste Zeugnis der Klasse zu haben ist wirklich alles andere als schlecht (und da kann man einfach nur seinen Glückwunsch aussprechen und stolz sein) – trotzdem ist es etwas ärgerlich, wenn man weiß, dass das Potential noch viel größer ist und nur Bequemlichkeit und Schludrigkeit Besseres verhindert haben. Hach, das kleine Monster hat es schon nicht leicht mit seiner Mutter ...

Samstag, 12. Juli 2008

Die schönste Art, Geld auszugeben

Es geht auch sehr schnell – eine kurze Reise nach Italien und man ist zwar um einiges ärmer, aber sehr froh gestimmt. Eben gerade bin ich von meinem Ausflug dorthin, der knapp eine Stunde dauerte, zurückgekehrt und musste wieder mal feststellen, dass ich nie, absolut niemals, mit auch nur einem leichten Hungergefühl im Gepäck dahin gehen sollte.
(660 Nudelsorten sind übrigens wirklich sehr viel.)

Donnerstag, 10. Juli 2008

Fingerz(w)eig


Dienstag, 8. Juli 2008

Kafkaeskes Vorkommnis am Morgen

Es gab kein Entkommen. Finstere Mächte schienen sich verschworen zu haben, die ebenso undurchdringlich und dunkel wie der Himmel über der Stadt anmuteten. Sie wollten, dass ich zu ihnen komme. Mich ausweise und etwas bestätige, dessen Bestätigung sie mir zugesandt haben. Dass es sich wirklich darum handelte, was bestätigt wurde, interessierte sie nicht.

(sie = Hauptzollamt)

Freitag, 4. Juli 2008

Erregend

Reger Regen regeneriert das Regen.

Und so frage ich die Sonnenkinder, für die jeder Tropfen schon zu viel ist: Wie wäre es, wenn die Sonne immerdar scheinen würde, kein Winkel nicht von ihr erleuchtet wäre? Sicher, kein Grau würde das Licht trüben. Gar jegliche Dunkelheit würde nicht vorhanden sein. Alles wäre eitel Sonnenschein.

Nur würde nicht alles verdorren? Wäre nicht alles nur noch Wüste? Und sämtliches Leben verwüstet sein?

Es regnet, es regnet noch, es regnet noch und nöcher.

Mittwoch, 2. Juli 2008

Wegwerfgesellschaft

Ein heißer Tag, die Sonne gibt ihr Bestes und der Eisladen ruft. Aus dem großen Angebot an Eissorten sucht sich der kleine Junge mehrere Kugeln aus. In die vorhandenen Waffeltüten passt die Eismenge nicht hinein, aber es gibt auch Waffelbecher. Die gefallen dem kleinen Jungen nicht, wie er feststellt, als er das Eis erhält. Er möchte unbedingt eine Waffeltüte. Die Eisverkäuferin bietet ihm zusätzlich eine leere Waffeltüte an. Aber das ist keine zumutbare Lösung für den kleinen Jungen. Er möchte ein neues Eis in einer Waffeltüte. Das andere soll weggeworfen werden. „Wegschmeißen!”, fordert er lautstark.

Der kleine Junge hat sehr viel Glück, dass er nicht mein Kind ist. Ansonsten hätte er womöglich nie wieder ein Eis bekommen.

Samstag, 28. Juni 2008

Und es ist da in mir

Und es brüllt und es zerrt.
Und es will einfach nur leben.
Und selbst im Abgrund, tief am Boden - es wartet nur auf seinen Ausbruch.
Und keine Kette ist stark genug, es im Zaum zu halten.
Und es wird unruhig, wenn man es mit nichtigen Ausreden zu beschwichtigen versucht.
Und es wird wütend, wenn man es betäuben will.
Und es bäumt sich auf, wenn Alltägliches es einlullen will.
Und keine Vergangenheit, keine imaginäre Zukunft kann es aufhalten.
Und es kennt kein Erbarmen, weil es sein will.
Einfach nur sein will. Hier und jetzt.
Und es pulsiert in meinen Adern. Laut pocht es in meinem Blut.
Jetzt. Genau in diesem Augenblick. In jedem Augenblick.
Leben. Leben. Leben.