Freitag, 17. September 2010
Montag, 13. September 2010
Samstag, 11. September 2010
Die schnelle Runde um den Blog
Freitag, 10. September 2010
Riesenmonster
Größe 43!
Sonntag, 5. September 2010
Überraschend schwierig
Freitag, 3. September 2010
Ich habe es wieder getan
Gleicher Ort, gleiche Zeit – nur eine Woche später. Wieder vier junge Jungs mit Gitarren und so. Wieder Indiemusik in Richtung New Wave und Postpunk. Das Publikum war diesmal netter, dafür war die Musik etwas (Betonung wirklich nur auf etwas) weniger nett. Es hätte nicht der Coverversionen von Interpol (auf’s neue Album freue ich mich ja schon) oder von Joy Division (kennt natürlich keiner mehr von den jungen Leuten) bedurft, um zu wissen woher der Sound weht. Vom Sofa hat das allerdings niemanden gerissen, aber es ist trotzdem schön, auf eben jenem sitzend, einem Konzert von The Black Light Departure beizuwohnen.
Mittwoch, 1. September 2010
Altlasten
Edit: Fairerweise sollte ich auch noch sagen, dass es eine Schachtel mit Schokopralinen zum Abschied gab.
Dienstag, 31. August 2010
Montag, 30. August 2010
Gebt mir einen Grund ...
Freitag, 27. August 2010
Frischblut für die Ohren
Da dachte ich, dass ich in den Wald gehen würde, aber dann sah ich nur noch rot. Aber ich hatte mich nicht verlaufen, es war genau der richtige Ort, um den frischen Sound aus Garage-Sixties, New Wave und Postpunk der sehr, sehr jungen Franzosen von Let It Bleed zu hören. Sehr nett, im Gegensatz zu manch einem Konzertbesucher. Da kann ich dann auch unnett sein. Das ist allerdings eine andere Geschichte.
Donnerstag, 26. August 2010
Suck
Regie: Rob Stefaniuk
Darsteller: Jessica Paré, Malcolm McDowell, Dave Foley, Nicole de Boer, Henry Rollins, Iggy Pop, Alice Cooper, Mike Lobel, Danny Smith, Alex Lifeson, Moby, Barbara Mamabolo
Wenn man die Genrebezeichnung, Rock'n'Roll-Vampire-Musical-Comedy-Roadmovie, liest und einen Blick auf die Darstellerliste wirft, ist eigentlich schon alles gesagt – blutige Unterhaltung, die einfach Spaß bringt. Aber auch wenn man die Mainstream-Orientierung des Films nicht in Frage stellt, so hätte die Musik, die hierbei sehr vordergründig in Erscheinung tritt, doch besser sein können. Was man da zu hören bekommt, ist schlicht zu weichgespült und hat so rein gar keinen Biss.
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Two Eyes Staring
Regie: Elbert van Strien
Darsteller: Hadewych Minis, Barry Atsma, Isabelle Stokkel, Charlotte Arnoldy
Originaltitel: Zwart water
Ein kleiner, feiner Gruselfilm, bei dem sich ebenso wie bei „Hidden” die Vergangenheit in die Zukunft drängt. Nur ist es diesmal ein kleines Mädchen, dass sich den finsteren Kräften aus der Kindheit der Mutter stellen muss. Wie wenig dieser ruhige und gut inszenierte Film mit einem Splattermovie zu tun hat, merkt man schon allein daran, dass der einzige Mord mittels Tabletten erfolgt. Nur wenn man im Nachhinein über die Quintessenz der Geschichte nachdenkt, ist diese nicht so erfreulich: Zu viel Phantasie kann böse enden.
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Dienstag, 24. August 2010
Vampires
Regie: Vincent Lannoo
Darsteller: Paul Ahmarani, Julien Doré, Carlo Ferrante, Alexandra Kamp-Groeneveld
Als Vampir hat man es ja auch nicht leicht. Schon gar nicht, wenn man Kinder im Teenageralter hat. Nicht nur, dass die Lieblingsfarbe der Tochter Pink ist – nein, sie wäre auch lieber ein Mensch. Der Sohn hat indes in der Schule noch immer nicht gelernt, richtig zu beißen und bei dem, was er sonst so anstellt, kann man froh sein, dass man so glimpflich davonkommt und nur ins Exil nach Kanada muss. Für die Reise gibt es Zinksärge vom Bestatter des Vertrauens – deutsche Wertarbeit. Dass man vom Alltagsleben der Vampire so detailliert erfährt, hat man einer belgischen Dokumentations-Firma zu danken, die für diesen Bericht keine Kosten und Mühen gescheut hat – allein drei Filmteams mussten dran glauben …
Nicht nur für Vampirologen sehr unterhaltsam!
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Aufbauende Elektrizitätswerke
Nachdem ich zuvor nicht mal ein halbes Ohr zum Reinhören für anbb übrig hatte, war die unterkühlte Elektronik von Alva Noto, die Blixa Bargeld ummantelte oder je nachdem attacktierte doch erst einmal gewöhnungsbedürftig. Man muss dazu sagen, dass die Technik am Anfang auch ihr Eigenleben führte. Freiwildernde Geräusche sorgten für einigen Unmut. Aber dann! Aber dann passte alles. Der nüchterne Maschinensound, der zunehmend organischer wurde und die exaltierte Stimme von Blixa Bargeld, die elektronisch einverleibt wurde. Das ganze war natürlich größtenteils laut. Sehr laut. Sehr schön laut.

