Sonntag, 9. Januar 2011

Die Dominakammer wartet

Oder auch nicht. Denn auch diesmal weiß ich noch nicht, welches Zimmer das meine dort sein wird. Ich weiß nur, dass ich morgen wieder mitten in der Nacht aufstehen muss, das Gruselkabinett für ein paar Tage ohne mich auskommen muss (117+ kann man auch im Nachhinein anwenden!) und ich mich in provinzieller Umgebung aufhalten werde.

Die Reise ins Glück

Deutschland, 2004
Regie: Wenzel Storch
Darsteller: Jürgen Höhne, Jasmin Harnau, Holger Müller, Jörg Buttgereit, Bernward Klimek, Ralph Meyer, Harry Rowohlt (Sprechrolle)

Nach „Der Glanz dieser Tage” und „Sommer der Liebe” darf der letzte Film von Wenzel Storch nicht fehlen, welcher der von mir zuerst gesehene war. Hätte ich 2004 zur Zeit des Fantasy Filmfestes schon gebloggt, so bräuchte ich nur einen Link in die Untiefen des Gruselkabinetts setzen. Mein Erstaunen nach dem erstmaligen Sehen dieses Films ist mir aber noch sehr gut in Erinnerung geblieben. Nachdem man wieder halbwegs einen Gedanken fassen konnte, was nicht so einfach war, kam als erstes die endlos wiederholte Frage „Was war das denn?” Man fühlte sich so, als hätte die im Film für Gehirnwäsche (Schmutzige Gehirne inklusive Gedanken werden nicht nur sauber, sondern rein. Danach ist kein Grauschleiher mehr vorhanden. Und das Beste: am Stammhirn bleibt auch kein Kragenspeck zurück.) zuständige Clementine das eigene Gehirn etwas zu heiß gewaschen. Dieses psychedelische Märchen hat zwar eine Handlung, der man schon folgen kann, was aber nicht heißt, dass man dadurch diesen Film versteht. Es gab reichlich Zuschauer, die von diesem Werk angepisst waren, was nicht nur an den dauerurinierenden Propagandaministern lag. Massentauglich sieht anders aus. Alle anderen staunen über eine rauschhafte Ausstattung und sinnlosen Inhalt, die selbst im Traum nur schwer vorstellbar sind. Keine harmlose Droge, denn dieser Film kann auch noch Jahre später Backflashs auslösen. Auf die Filmmusik sei auch noch mal hingewiesen, speziell auf den von Max Raabe gesungenen Tellerlip Girl Song.

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Cerberus

... nur keine Angst.
Inquisition

 




Katakomben

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Gehenna

Offene Wunden

Link ;).
Link ;).
NeonWilderness - 2017.11.18, 14:51
Der Link zu 117+ ist...
Der Link zu 117+ ist ganz schön eingestaubt, Herr...
C. Araxe - 2017.11.18, 14:49
Ich sag's ja immer, dass...
Ich sag's ja immer, dass Sie eine beratungsresistente,...
NeonWilderness - 2017.11.18, 14:47
"Curiosity killed the...
"Curiosity killed the cat". Das werden die neugierigen...
NeonWilderness - 2017.11.18, 14:36
Nur ein Kommentar
„Ich führe deine Wege in den Verfall, deine...
C. Araxe - 2017.11.17, 21:00

Nö, mein Kommunikationsskillset...
Nö, mein Kommunikationsskillset begrenze ich selbst...
C. Araxe - 2017.11.17, 20:17
Ach ja, da gibt es noch...
Ach ja, da gibt es noch eine Dritte im Bunde, die hier...
C. Araxe - 2017.11.17, 19:17
Hierbei handelt es sich...
Hierbei handelt es sich wiederum um einen anderen Stalker...
C. Araxe - 2017.11.17, 18:48
Hehe, Ihr Blog-Stalker...
Hehe, Ihr Blog-Stalker scheint zumindest kein IT-Nerd...
NeonWilderness - 2017.11.17, 16:39
Ziemlich frech und ungelenk,...
Ziemlich frech und ungelenk, einem GF zu sagen "dass...
NeonWilderness - 2017.11.17, 16:37
FYI: Ich mache daraus...
FYI: Ich mache daraus jetzt mal eine Serie.
C. Araxe - 2017.11.14, 21:01
Nur mal so, Teil 2
Sorry, aber über „webanonymizer.org”...
C. Araxe - 2017.11.14, 20:58

Leichenhalle

Kommentar verschwunden?
Vielleicht ist er hier:

Verwesungsstadium

Horror seit 4727 Tagen

Letzter Spuk:
2017.11.18, 14:51

E-Mail: C. Araxe


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