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Donnerstag, 25. September 2014

Drei kleine Italiener ...

… haben mich gestern Abend sehr glücklich gemacht. Einen Tag vorher entdeckt und gleich am nächsten Tag zum Konzert. Soviet Soviet haben schon als Vorband u. a. für A Place to Bury Stranges gespielt, was schon als Referenz sehr gut klang – theoretisch. Praktisch klingt das noch viel besser. Düsterer, jedoch äußerst lebendiger Post Punk, der Musik zwischen Cold Wave und Shoegaze recht eigenständig kreiert – also kein Zuwachs bei den Epigonen von Joy Division. Live waren die drei noch viel überzeugender. Die Energie, die sie versprühten, war hochansteckend und reichte nach einer sehr kurzen Nacht auch noch für heute. Und falls sie dann doch langsam zur Neige gehen sollte, werde ich einfach erneut Soviet Soviet hören. Denn wer hören kann, muss das fühlen.