Alien
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Mittwoch, 22. August 2007

Nimmermeer

Deutschland, Dänemark, 2006
Regie: Toke Constantin Hebbeln
Darsteller: Leonard Proxauf, Rolf Becker, Sylvester Groth, Tom Lass, Manni Laudenbach

Es war einmal ein alter Fischer, der lebte mit seinem kleinen Sohn in einer kleinen Hütte am Meer. Schon lange fing er nur noch kaum Fische und die beiden waren sehr arm, aber trotzdem sehr glücklich. Bis eines Tages der Fischer aufs Meer fuhr und nicht mehr wiederkam. Nur sein zerschollenes Boot wurde gefunden. Der kleine Junge musste zu einem unbarmherzigen Pfarrer, bei dem er beinahe all seine Träume und sein Lachen verlor. Bis ein fahrender Zirkus in den kleinen Ort kommt. Ein märchenhafter Film, voller Melancholie und poetischer Sprache, als auch Bilder – mit viel Liebe zum Detail. Sehr erstaunlich, dass dieser Film von einer Filmakademie stammt und nur mit wenigen Mitteln entstanden ist. Dafür ist er nämlich erstaunlich gut und zurecht hat er den Studenten-Oscar erhalten.

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Im Anschluss lief der Kurzfilm:

Kaltmiete

Deutschland, 2006
Regie: Gregor Buchkremer
Darsteller: Matthias Schloo, Henny Reents, Pippa Galli, Julian Schmieder

Der Mitbewohner einer WG kommt nicht mehr aus seinem Zimmer heraus, was die anderen Mitbewohner zunehmend nervt. Mit allen Mitteln versuchen sie ihn herauszulocken. Ein netter, kleiner Low-Budget-Film ist da entstanden, ebenfalls auf einer Filmhochschule, der absolut zu überzeugen weiß und ein wirklich überraschendes Ende hat.

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Montag, 20. August 2007

Exte

Japan, 2007
Regie: Sion Sono
Darsteller: Chiaki Kuriyama, Ren Osugi, Megumi Sato, Tsugumi,
Eri Machimoto, Miku Sato, Mirai Yamamoto, Yuna Natsuo, Ken Mitsuishi

Haare. Haare. Haare. Und ich dachte schon, dass es im Gruselkabinett, bedingt durch die Fellmonster, sehr viele geben würde ... Ein Totenwächter verdient sich nebenbei noch etwas Geld, indem er die Haare der Leichen verscherbelt. Dass er eine noch viel engere Bindung zu Haaren hat, stellt sich erst nach und nach heraus. Sehr abgefahren wird das erst, als er eine Leiche mit nach Hause nimmt, deren Haare ständig nachwachsen. Von diesen Haaren landet auch etwas in einem Frisiersalon, der einen französischen Namen trägt: „Gilles de Rais” (harhar). Dort arbeitet die junge Yuko, womit sich zwei Erzählstränge verbinden. Denn neben dem surrealen Horror, den die Haare verbreiten, gibt sich der Film auch teilweise als trauriges Sozialdrama. Damit aber nicht genug, denn es gibt außerdem noch sehr viel Slapstick-Einlagen. Wie das alles zusammen passt? Weiß ich auch nicht. Man muss schon sehr flexibel sein, dann funktioniert das sehr gut. Im Gegensatz zu beispielsweise „Strange Circus” vom selben Regisseur ist dieser Film sowohl ernsthaft als auch lustig. Und ebenfalls beeindruckend. Ein Eindruck, der noch länger nachwirkt. Eben musste ich erst einmal gebannt auf eine Wunde schauen, die ich mir beim Abendessen bereiten reingeschnippelt habe, ob daraus nicht Haare wachsen ...

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To Sir, With Love

Südkorea, 2006
Regie: Dae-wung Lim
Darsteller: Seong-won Jang, Eung-su Kim, Dong-kyu Lee, Ji-hyeon Lee, Mi-hee Oh, Hyo-jun Park, Yeong-hie Seo, Hyeon-Soo Yeo, Seol-ah Yu

Ein klassischer Slasher, bei dem während eines Klassentreffens, dass bei der Lehrerin stattfindet, ein ehemaliger Schüler nach dem anderen hingemetztelt wird. Man erhält wertvolle Tipps, was man beispielsweise mit Zirkel, Tacker oder Cutterklingen noch so anstellen kann. Die sich immer mehr ausbreitende Hasenmaske (gab’s übrigens ebenfalls bei "I'm a Cyborg, But That's OK”) war auch vorhanden. Natürlich wird man erst einmal in die Irre geführt, was die Identität des Täters betrifft. Aber der Film hatte auch noch etwa mehr zu bieten. Ausführlich wird den traumatischen Erlebnissen der Schüler aus ihrer Schulzeit nachgegangen, bei denen nachvollziehbar wird, warum die Lehrerin niemand mag. Ein solider Horrorfilm, den man sich durchaus ansehen kann, auch wenn er nicht herausragend ist.

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La Antena

Argentinien, 2007
Regie: Esteban Sapir
Darsteller: Alejandro Urdapilleta, Valeria Bertuccelli, Julieta Cardinali, Rafael Ferro, Raúl Hochman

Ein Stummfilm in Schwarzweiß mit einer visuell traumhaften Umsetzung. Vergleichen lässt sich dies am ehesten mit den Filmen von Guy Maddin und den Quay-Brothers. Mr. TV versucht durch seinen Sender die totale Kontrolle über die Menschheit zu erlangen. Die Stimmen hat er den Menschen schon entzogen. Es bleiben ihnen nur die Worte, die in die Bilder des Films integriert sind. Aber auch diese sollen bald verschwinden. Neben der außergewöhnlichen Optik hat dieser Film also auch noch mehr zu bieten: Kritik an Diktaturen, Konsumzwang und Manipulation durchs Fernsehen. Das mag manchmal etwas plakativ umgesetzt sein, passt aber wunderbar zur Bildersprache. Mit Abstand das Beste, was ich bisher dieses Jahr auf dem FFF gesehen habe. Man muss sich allerdings auf diesen Film einlassen. "Der ist nicht für alle Tage”, meinte ein Bekannter.

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I'm a Cyborg, But That's OK

Südkorea, 2006
Regie: Chan-wook Park
Darsteller: Su-jeong Lim, Rain, Hie-jin Choi, Byeong-ok Kim , Dal-su Oh

Ein Mädchen meint ein Cyborg zu sein und deswegen braucht sie kein Essen, sondern nur Batterien. In der Anstalt wimmelt es an skurrilen Kranken und so reiht sich eine witzige Szene an die andere. Eine Love-Story hat der Film auch noch zu bieten und außerdem wunderbare Bilder. Das war’s aber auch schon. Allzu beliebig und oberflächlich erscheint das Ganze. Mir ist das zu trivial. Mag sein, dass dieser Film sehr schräg ist, aber wohl eher für den Mainstream-Kinogänger.

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Sonntag, 19. August 2007

Insomnia

Eine schlaflose Nacht habe ich hinter mir und ich bin immer noch voller Unruhe. Nichts stört mich mehr als Ungewissheiten, denen ich durch eigene Aktivität nicht entgegen wirken kann, weil mir zeitlich die Hände gebunden sind. Auch am Wochenanfang werde ich vermutlich nicht viel mehr wissen, aber ich könnte mir zumindest einen eigenen Eindruck verschaffen. So bleiben nur die Worte eines Anrufs, den ich besser nicht hätte annehmen sollen. Auch wenn sich dadurch nichts grundlegend geändert hätte, so wäre es zumindest ein unbeschwertes Wochenende geworden. Mag sein, dass alles nicht so schlimm ist. Mein Vorstellungsvermögen ist allerdings nahezu grenzenlos und schafft mit Leichtigkeit unendlich viele Horrorszenarien zu schaffen. Kein Film kann da mithalten.

Samstag, 18. August 2007

Ex Drummer

Belgien, 2007
Regie: Koen Mortier
Darsteller: Norman Baert, Dries Vanhegen, Gunter Lamoot, Sam Louwyck, Bernadette Damman

Laut, dreckig und gemein. Ob nun die Underdogs einer Band oder der erfolgreiche, äußerst zynische Erfolgsautor, der bei den "Feminists” als Drummer einsteigt – alle sind behindert. Inwieweit man dies als Zuschauer ebenfalls ist, darf man sich nach diesem Film gern selbst fragen. Denn es kann hierbei viel gelacht werden, auch wenn es dazu eines "etwas” derberen Humors bedarf und das alles andere als politisch korrekt ist. Manchmal bleibt einem auch jegliches Lachen im Halse stecken und das Ende, was sich unvermutet sehr hinzieht und eine unerwartete Wendung nimmt, lässt diesen Film dann doch nicht so witzig erscheinen, wie er manchmal anmutet, wenn man ihn nicht allzu ernst nimmt. Der Film hat aber auch noch zudem einige einfallsreiche Ideen zu bieten, so dass es nicht verwunderlich war, dass es im Anschluss Publikumsbeifall gab. Auf jeden Fall empfehlenswert, wenn man nicht sehr zart besaitet ist.

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The Living and the Dead

Großbritannien, 2006
Regie: Simon Rumley
DarstellerRoger Lloyd-Pack, Leo Bill, Kate Fahy, Sarah Ball, Neil Conrich

Psychisch Kranke kommen in den besten Familien vor, auch wenn das nicht so dramatische Wendungen zur Folge haben muss wie in diesem Film. Der Wahn des erwachsenen Sohnes, der zunehmend drastischere Folgen hat, wird sehr anschaulich und überzeugend, teilweise mit experimentelleren Umsetzungen, die ins Surreale gleiten, dargestellt. Es nimmt kein gutes Ende, als er die Pflege seiner kranken Mutter eigenmächtig übernimmt. Eine bewundernswert gute schauspielerische Leistung, die einen aber doch immer nur als Zuschauer zulässt, der auf Distanz gehalten wird. Sehr verstörend wirkt dieser Film, der alles andere als leichte Unterhaltung ist und deswegen gerade ein qualitativ sehr guter Film ist. Man fragt sich schon, wie man dazu kommt, so etwas zu machen, zumal der Regisseur den Film seinen Eltern widmete. Die Frage und auch noch einige andere hätte ich sogar nach dem Sehen stellen können, wenn ich nicht andere dringende Bedürfnisse gehabt hätte und ich mich wahrscheinlich soundso nicht getraut hätte, denn der Regisseur war danach anwesend. Auf Vieles wird man aber keine Antwort bekommen können, wie es eben auch im Leben und nicht nur bei Filmen ist.

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Freitag, 17. August 2007

Ich will hier raus

Die Benutzung der Nachtbusse finde ich meist weniger erfreulich, weswegen ich des Nächtens auch oft zu Fuß nach Hause gehe. Aber nicht immer. Und nicht immer ist eine Fahrt mit dem Nachtbus nur nervig, sondern manchmal auch erheiternd. Besonders wenn der Busfahrer etwas Humor besitzt.

Nachdem der Bus an der dritten Haltestelle stoppte, bei der niemand ausstieg (der Halt erfolgt nur nach Knopfdruck), äußerte sich der Busfahrer mit der Durchsage: „Glückwunsch an das Kleinkind, dass den Knopf gefunden hat. Im Kindergarten kann es bestimmt noch viel bessere Sachen.” Aber das Lob ermunterte dieses Kleinkind nur noch mehr, so dass der Busfahrer den Fahrgästen mitteilte, dass er nur noch auf Zuruf halten würde. Und bald war da und dort ein mal mehr oder weniger verzweifeltes: „Ich will hier raus!” zu hören. Das fanden alle recht lustig, so lange sie nicht selbst aussteigen mussten ...

Dead Silence

USA, 2007
Regie: James Wan
Darsteller: Ryan Kwanten, Amber Valletta, Donnie Wahlberg, Michael Fairman

Von diesem Film habe ich nicht sehr viel erwartet, aber trotzdem wurden meine Erwartungen noch unterboten. „SAW” mag ich ja auch nicht – „Dead Silence” stammt vom gleichen Team –, weil der Film (die Nachfolger habe ich nicht gesehen) mir einfach zu oberflächlich ist und mich dadurch langweilt, denn Blut allein macht mich nicht glücklich. Von „Dead Silence” habe ich auch nicht mehr erwartet, nur dachte ich, dass er doch ganz angenehm für’s Auge sein wird und für etwas Unterhaltung sorgt. Denn ein Gruselfilm nach alter Schule, in dem Puppen vorkommen, hört sich nicht ganz so schlecht an. Aber das Ergebnis war mir einfach zu kitschig (mal ganz abgesehen von den ganzen Fehlern, die von der Handlung her unlogisch waren). Gut, man kann sich den Film ansehen. Muss es aber nicht.

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London to Brighton

Großbritannien, 2006
Regie: Paul Andrew Williams
Darsteller: Lorraine Stanley, Georgia Groome, Johnny Harris, Sam Spruell

Hart und direkt. Eine schon etwas ältere Hure und eine zwölfjährige Ausreißerin sind auf der Flucht. Vor wem und warum sie flüchten, erfährt man in diesem Film. Und auch, wie diese Flucht endet. Am Rande der Gesellschaft geht es brutal zu - das wird einem schonungslos vermittelt, ohne dass hierbei Gewalt nur vordergründig um der Gewalt willen eingesetzt wird. Was in manch anderem Film einfach nur aufgesetzt wirken würde, wie beispielsweise, dass jedes zweite Wort ein „fuck” oder „fucking” ist, wirkt in diesem Film absolut authentisch. Dies ist vor allem der wirklich hervorragenden schauspielerischen Leistung aller (!) Darsteller zu verdanken. Es gibt in diesem bedrückenden Film sogar so etwas wie ein Happy End, wodurch der Film nicht minder glaubwürdig ist, aber man wird das Gefühl nicht los, dass dadurch auch nicht alles besser wird.

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Donnerstag, 16. August 2007

Die Abenteuer bei Uebel und Gefährlich

Wenn sich dort nicht ständig auf der Bühne der Schweiß abgewischt worden wäre und alle um mich herum sich nicht Luft zugefächelt hätten, dann hätte ich gedacht, dass ich zu selten zu Konzerten gehe und ich die dort oft herrschende Atmosphäre einfach nicht mehr gewohnt bin. Aber so war es einfach ein sehr heißes Konzert von CocoRosie und das nicht nur die Temperaturen betreffend. Es stört mich ja überhaupt nicht, dass bei den beiden Casady-Schwestern zunehmend Hip-Hop-Elemente anzutreffen sind. Eher, dass das Publikum immer jünger (man kommt sich da so alt vor, auch wenn es vereinzelt Besucher gab, die deutlich älter als ich waren) und vor allem „normaler” wird. Irgendwie passt das nicht zu dieser verzaubernd-verschrobenen Musik. Egal – man schaut bei Konzerten ja doch eher zu dem, was auf der Bühne passiert, weniger zu dem, was sich vor der Bühne abspielt. Und was dort CocoRosie boten, war soundso jegliche Widrigkeiten wert. Das letzte Album von CocoRosie, „The Adventures of Ghosthorse and Stillborn”, kann man übrigens hier komplett anhören.

Dienstag, 14. August 2007

Auf Pfaden des Grauens

Es gibt Kassen, in deren Schlange man sich gerne einreiht. Durch dieses Ereignis wird sich hier bald wieder wie jedes Jahr die eine oder andere gnadenlos subjektive Filmkritik einfinden.

Montag, 13. August 2007

Kleine Wunder

Es gibt Orte, die sucht man nicht gern auf. Eine Zahnarztpraxis gehört dazu. Im Laufe des Lebens bin ich aber zu der Erkenntnis gekommen, dass es doch besser ist, wenn man dieses wenigstens einmal im Jahr macht, weil sich ansonsten noch viel Unangenehmeres ergeben kann. Für Kinder hält mein Zahnarzt für diese Heldentat eine Schatzkiste bereit, aus der man sich hinterher etwas aussuchen kann. Das finde ich ja etwas unfair, denn auch wenn man älter (von Erwachsensein spreche ich bewusst nicht) ist, so braucht man doch meist immer noch eine Menge Mut. Die schönste Belohnung ist es allerdings, wenn auf dem Folterstuhl bei akribischer Untersuchung keinerlei kariöse Stellen gefunden werden können. Und das, obwohl meine Zähne in früheren Zeiten dafür besonders anfällig waren - eine Zahnärztin prophezeite mir mal, dass ich mit 20 Jahren keinen einzigen Zahn mehr im Mund haben würde. Nun könnte man meinen, dass ich dieses durch besonders sorgfältige Zahnpflege abgewendet habe. Das kann ich allerdings nicht behaupten. Zumindestens nicht, wenn es um die allabendliche Reinigung geht. Fast jeden Abend beende ich mit einem Buch in der Hand (nein, das ist sicher nicht gravierend) und Schokolade im Mund - und putze dann meist keine Zähne, sondern schlafe dann irgendwann ein. Seit Jahren. Verwunderlich ist es da schon, dass dies offenbar keinerlei Folgen hat.

Sonntag, 12. August 2007

Beschränkt

Weit, weit nach draußen. Herauskommen tut immer gut, auch wenn es nur aus den eigenen vier Wänden ist und weniger aus sich selbst. Aber auch nur bei räumlicher Fortbewegung kann es passieren, dass man nicht weiter kommt. Man kann endlos vor verschlossenen Schranken stehen, wenn man nicht weiß, dass es sich um eine Anrufschranke handelt. Als Stadtmensch kennt man so etwas ja nicht unbedingt.
Aber wie bei so vielem im Leben – reden hilft.
Nur nicht immer.

Mittwoch, 8. August 2007

Kaputt und leer



Weit davon entfernt, ein Sisyphos à la Camus zu sein,
wünsche ich mir manchmal, dass einiges sinnvoll ist
von dem, was ich tue.

Dienstag, 31. Juli 2007

Alles anders



Der Urlaub kam schneller als gedacht, nur war es bisher kein richtiger Urlaub. Die langen Gänge, auf denen Rollstühle fahren, sieht man plötzlich nicht nur in Gedanken, sondern man geht sie entlang. Das Altenheim ist ein Krankenhaus, aber so groß sind die Unterschiede nicht. Krankheiten halten das Alter gern eng umschlungen. Keine schöne Umarmung.

Freitag, 27. Juli 2007

Schöne Gefühle

Morgens, 6.00 Uhr in Deutschland.

Hach, fühlt sich das gut an, wenn um diese Uhrzeit der Wecker loslärmt. Endorphine durchströmen meinen Körper. Das Glück, das ich empfinde, ist unbeschreiblich.

Dies funktioniert aber nur, wenn ich weiß, dass es das letzte Mal für längere Zeit (um genau zu sein: für 26 Tage) ist, dass ich unsanft aus meinem Schlaf gerissen werde.