Freitag, 30. September 2005
Donnerstag, 29. September 2005
Düstere Psycho-Beichte
Begrenztes Vorstellungsvermögen
Dienstag, 27. September 2005
Erbarmen
Aber eines ist sicher: Das Gruselkabinett ist und bleibt Cola-Wein-Mixfreie Zone. Alle Asylsuchenden sind hier willkommen.
Montag, 26. September 2005
Mut zur Lücke
Erkennen, dass man sehr viel Spaß haben kann,
auch wenn man etwas verloren hat.
Samstag, 24. September 2005
Herbstzeitlos
Das war einmal. Nun scheint der Sommer ewig zu währen.
Metamorphosen
Der Wind trägt die Asche mit sich fort. Und es ist gut so.
Freitag, 23. September 2005
Was ich nie ins Blog schreiben würde
*ggg*
Lebenspfade
Vermehrt stehen seit kurzem diese Schilder rings um das Gruselkabinett verteilt. Beschweren kann man sich also nicht, dass man nicht gewarnt worden wäre. Aber die hätten besser schon etwas früher aufgestellt werden können. Inzwischen bin ich etwas achtsamer geworden.
(Hoffe ich doch.)
Mittwoch, 21. September 2005
Aus dem Alltagsleben einer Süchtigen
"Mama, du hast nur noch eine Tafel Schokolade. Ich lege sie dir schon mal auf den Nachttisch. Morgen musst du unbedingt neue kaufen. Mindestens sechs Tafeln."
Erstaunliche Briefe
"Sehr geehrte Frau Araxe,
eine anonyme Anzeige wegen unmoralischen Verhaltens ...",
dann ...
Dienstag, 20. September 2005
Schwanzvergleich
Nun kann ich endlich ein Bild von den Beiden zeigen, auf dem das Größenverhältnis ersichtlich (der doch noch jüngere Herr rechts im Bild wird als klein bezeichnet) und auch etwas zu erkennen ist. Gestern gab es nämlich auch schon traute Zweisamkeit (Ja, ja - so schnell kann es mit Koalitionsverhandlungen gehen!), nur war davon mit schwarzer Bettwäsche als Untergrund nicht viel zu sehen.
Montag, 19. September 2005
Große Koalition
Wenn ich dagegen an andere große Koalitionen denke, wird mir ziemlich schlecht. Mal ganz abgesehen von so etwas wie einer Jamaika-Koalition.
Samstag, 17. September 2005
Auf nichts ist Verlass
Vergessen Sie dies ...
Sonne, Hitze, Trommeln, Afrika.
Freitag, 16. September 2005
Besucher besuchen
An diesen kühler werdenden Tagen kann man selbstverständlicher die Zeit vorm Rechner verbringen, auch wenn es mir nichts ausmacht, im Regen spazieren zu gehen. Und ja, eigentlich habe ich genug zu tun, sowohl vorm Rechner als auch außerhalb davon. Langeweile habe ich ganz gewiss nicht. Es gibt also sicher Sinnvolleres, aber ab und zu stöbere ich in der Besucherstatistik von diesem Blog herum. Es ist ohne weiteres sehr unterhaltsam, durch welche Suchbegriffe hierher gefunden wurde. Nicht minder interessant ist es, woher die Besucher kommen. Der Großteil natürlich aus Europa, aber auch der Rest der Welt ist vertreten. Und noch mehr ab und zu, picke ich mir einen Ort heraus, unternehme eine virtuelle Reise und schaue in die Google-Bildersuche. So geschehen mit Porto Alegre in Brasilien, wozu es auch eine Webcam gibt.
Da erwartet man also Bilder voller Sonne - und was ist?
Grau in grau. Überall das gleiche ...

Morgens um 6.40 Uhr in Deutschland
Donnerstag, 15. September 2005
Hier im Nebel
Eine Assoziation von einer Assoziation von einer Assoziation. Durch den Beitrag bei Frau Sravana musste ich an einen Titel von Mona Mur denken, der wiederum auf eine Ballade von François Villon zurückgeht. Es gibt auch ein Video dazu, was aber leider (noch) nicht online ansehbar ist.
hier im nebel sind wir alle gleich
kavalier und schinderknecht
seht!
in meinen augen spiegeln sich alle dinge umgedreht...
seht!
von woanders kommt die kraft
wenn der wind den schnee zusammenjagt,
brauen wir uns einen heißen saft
und mit diesem stoff im bauch
fängt die welt nocheinmal an
fängt die welt nocheinmal an...
seht!
hier im nebel sind wir alle gleich
alle gleich
seht!
von woanders kommt die kraft
wenn der wind den schnee zusammenjagt
wenn der wind den schnee zusammenjagt
hier im nebel sind wir alle gleich
alle gleich
niemand weiss woher ich kam
es mag auch niemand hier mein bruder sein
seht!
in meinen augen spiegeln sich alle dinge umgedreht...
seht!
in meinen augen spiegeln sich alle gleich
seht! in meinen augen
seht! von woanders kommt die kraft
und mit diesem stoff im bauch
fängt die welt nocheinmal an
Ja, ich mag Nebel.
Und eines der wunderschönsten Worte ist Frühnebelfelder.